Kaarst: AfD widersetzt sich Mehrbelastungen für Bürgerinnen und Bürger

Unsoziale Belastungen der Bürgerinnen und Bürger sind mit AfD-Ratsherr Christof Rausch nicht zu machen. Dafür bekam er in der Ratssitzung vom 9. Februar ordentlichen Applaus von Bürgerinnen und Bürgern, die sich zunehmend als Melkkuh empfinden, nichts bestimmen dürfen aber immer weiter belastet werden sollen.

 

Schon im Vorfeld hatte Rausch im Haupt- und Finanzausschuss kritisiert, dass eine Erhöhung der Hundesteuer für den „normalen" ersten Hund um über 26% viel zu viel ist, zumal kurz zuvor der Beitrag schon einmal angehoben wurde. Er wies darauf hin, dass insbesondere in Verbindung mit einer Erhöhung der Grundsteuer B Menschen mit kleinem Einkommen über Gebühr belastet werden. Für diese Grundhaltung erfuhr Christof Rausch Hohn und Spott von den Altparteien, die sich auch gerne das Prädikat „bürgernah" anheften.

 

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