Juso Wahlkampf in Dosen

 von Dirk Kranefuss

 

Auf dem Höhepunkt des NRW Wahlkampfs kamen die Neusser Jusos auf die grandiose Idee, ein Dosenwerfen zu veranstalten, Umwerfend! Nicht wie auf der Kirmes auf leere Dosen, nein, diesmal mit Inhalt, was sage ich, nicht echter Inhalt, sondern geistiger Inhalt, Dosen, wo nichts drin ist, aber ganz heiße Bedeutung! Wie immer! Bei der SPD deshalb auch keine Sachinhalte, die tägliche Leier sozusagen. Gegen Faschisten und Nazis. Bündnis gegen Rechts, Also auch gegen die CDU? Nein, die nicht.

 

Auf der Dose Fotos von Höcke, Gauland, Petry und Storch, allesamt AfD, die auch Themen links von der SPD vertritt. Also gegen Steuerverschwendung zu Lasten des einfachen Mannes, gegen Haftung für die Schulden der Südländer, gegen überteuerte Energie, für mehr Datenschutz und mehr Bürgerbeteiligung. Aber das sind ja Sachthemen. Und dagegen hilft nur Polemik. Leider hat sich der wahre Gesinnungspolizist Heiko Maas mit seiner „Correctiv-Mannschaft noch nicht durchgesetzt, sonst hätte er die AfD schon einkassiert, wegen Hate-Speech.

 

Das besorgen vorab schon mal die Neusser Jusos, mit dieser tolle Idee am Stand in der Innenstadt, assistiert von Reiner Breuer, der auch sichtlich begeistert ist. Beleidigung, Verleumdung, Rufmord, üble Nachrede? Nein, das war gewollte Satire! Schaden für die AfD nur ungewollt.

 

Die echte Satire läuft zur Zeit gerade mit Schulz, Stegner und Co. Für die braucht es keine Dosen.

 

Hier geht es zur Berichterstattung in der NGZ vom 12. Mai.2017 zu diesem Thema

 

Die Diffamierung der AfD

von Dirk Kranefuss

 

 

Die Debatte, ob die AfD eine rechtsextreme Partei ist, verfehlt das Thema. Die Frage ist:  Welche Politik löst die brennenden Probleme unserer Zeit am besten? Und da gibt es existenzielle, ich nenne drei:

 

Drei Probleme

 

Euro - Die herrschende Politik setzt auf den Bruch der Maastricht-Verträge, die AfD auf deren Erhalt.

 

Einwanderung - Die herrschende Politik setzt auf unkontrollierte Zuwanderung, die AfD auf gesteuerte Einwanderung.

 

Energiewende - Die herrschende Politik setzt auf teure Wind- und Sonnenenergie, die AfD auf konventionelle Energie, bis bessere Energiequellen in Sicht sind.

 

Die Antwort

 

Jeder Bürger soll für sich entscheiden, was die Probleme besser löst. Was wir aber derzeit erleben, ist eine Stimmungsmache gegen die AfD, die verhindern soll, dass sich die Bürger unbeeinflusst ihre Meinung bilden können:

 

Beim Euro wird der Zusammenbruch Europas an die Wand gemalt, wenn er nicht durch Vergemeinschaftung der Schulden gerettet wird. Die AfD wird als antieuropäisch verteufelt, weil sie in der Vergemeinschaftung der Schulden einen Grund für größten Unfrieden sieht. Und der Euro ist für die AfD wesentliches Hindernis für den Wirtschaftsaufschwung der Südländer Europas, weil sie den Euro nicht abwerten und ihre Güter marktgerecht anbieten können.

 

Bei der Zuwanderung werden Asylgesetz und humanitäre Gründe angeführt, obwohl das Asylgesetz gerade außer Kraft gesetzt wurde. Die AfD wird als inhuman und rassistisch verteufelt, weil sie Deutschland nicht verpflichtet sieht, die ganze Welt aufzunehmen, und humanitäre Gründe vorrangig für das eigene Volk anwenden will. Insbesondere die unkontrollierte Zuwanderung eines radikalen, den Westen ablehnenden Islam hält die AfD für eine beispiellose Katastrophe.

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Leitkulturdebatte

von Dirk Kranefuss

 

 

Am Montag, dem 9. Mai 2017 gab es bei Plasberg in der ARD eine Leitkulturdebatte. Aufgereiht saßen die Kandidaten da wie in der Muppet Show: Hermann Gröhe als Grobi, Bärbel Höhn als Miss Piggy und Martin Renner als Alter auf dem Balkon. Dazu noch die LINKE-Wagenknecht, FDP-Vogel und SPD-Lauterbach.

 

Auslöser war Thomas de Maizière, mit 10 simplen Thesen zur Leitkultur wie „wir geben uns die Hand“ und „wir sind nicht Burka“. Und da ging es bei der Runde zu wie auf dem Hühnerhof: FDP-Vogel nannte das einen Griff in die CDU „Mottenkiste“, für die GRÜNE-Höhn waren das „Banalitäten“ und für SPD-Lauterbach ein „selten dämlicher Spruch“. Nur CDU-Gröhe und AfD-Renner verteidigten de Maizière.

 

Keiner thematisierte, dass der Muslim Bassam Tibi das Thema ab 1996 aus Angst vor Parallelgesellschaften, insbesondere wegen des Islams angestoßen hatte, der sich nicht in eine europäisch abendländische Kultur einreihen will und gegen den Primat der Vernunft vor religiöser Offenbarung, gegen individuelle Menschenrechte und gegen einen säkularen Staat mit Grundrechten ist. Die Gefahr sah Bassam Tibi insbesondere verstärkt durch illegale Zuwanderung statt kontrollierter Einwanderung.

http://www.bpb.de/apuz/26535/leitkultur-als-wertekonsens?p=all

 

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Schreiben der AfD Rhein-Kreis Neuss an die Wählerinnen und Wähler

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Wahlbrief AfD Rhein-Kreis Neuss.pdf
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Haltungsproblem

von Dirk Kranefuss

 

 

Das hat die hat Verteidigungsministerin schnell erfasst: die Bundeswehr hat ein Haltungsproblem. Da macht ein Soldat eine grenzwertige Masterarbeit auf Steuerzahler-Kosten (Bildung, Bildung, Bildung) und kann während seiner Dienstzeit tagelang in der Gegend herumjuckeln ohne dass ihn einer vermisst (Führung, Führung, Führung) und wirft jetzt Fragen auf:

 

- Wieso darf ein Soldat arbeiten und freimachen wie er will?

- Was veranlasste Franko A. zur Planung eines Terroranschlags?

- Wieso hat das BAMF Franco A. als syrischen Asyl-Flüchtling anerkannt?

 

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Vorstellung von Christof Rausch - unser Direktkandidat für den Wahlkreis 46

51 Jahre alt, verheiratet, 2 Kinder, Leiter Verkaufsregion.

 

Christof Rausch wurde erst 2013 politisch aktiv. Auslöser war die damals schon unausgewogene Berichterstattung im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk und die Selbstbedienungsmentalität bei ARD, ZDF und Co. Dazu kam dann noch die Einführung des GEZ-Zwangsbeitrags, den jeder Haushalt zahlen muss, um die unangemessenen Gehälter und Pensionen der dort Beschäftigten zu finanzieren. Bei kleinen Einkommen bedeutet der GEZ-Zwangsbeitrag eine Belastung von rund 2 %.

 

Eine kleine libertäre Partei wandte sich auch dagegen und so kam Christof Rausch dann über diesen kleinen Umweg, von ca. drei Monaten, noch vor der Bundestagswahl 2013 zur AfD. Anstoß war der Besuch eine Veranstaltung mit Prof. Dr. Bernd Lucke in Düsseldorf. Bereits vor Erhalt des Mitgliedsausweises verteilte er Flyer und half Plakate aufzuhängen. Er wurde dann in den Vorstand kooptiert und koordinierte Maßnahmen für die Europa- und Kommunalwahl 2014. Mit Erfolg, denn er wurde in den Rat der Stadt Kaarst gewählt. Im Vorstand der AfD Rhein-Kreis Neuss durchlief er alle Positionen und ist seit Mai 2016 der Kreissprecher. In seiner spärlichen Freizeit stellt er seine Familie in den Mittelpunkt und hilft auch seiner verwitweten Mutter. Er fährt gerne Rad und geht gern in der Natur spazieren, sieht gerne Filme und reist gerne.

 

Vorstellung von Jürgen Heuchling - unser Direktkandidat für den Wahlkreis 45

Beruf: Diplom-Kaufmann. Das Interesse für Politik ist bei Jürgen Heuchling schon seit der Schulzeit stark ausgeprägt. Nach der Bundeswehr und Ausbildung zum Reserve-Offizier begann er eine Ausbildung im Bankenbereich. Als junger Mann war er Mitglied in der Jungen Union und CDU in Neuss. Nach der Banklehre studierte er in Köln und Bonn Betriebswirtschaftslehre sowie Politik und Geschichte und machte dort an der Universität zu Köln sowohl den Abschluß als Diplom-Kaufmann als auch als Magister Artium. Für seine Diplom-Arbeit über das Bankensystem in Südafrika besuchte er die Hochschule in Pretoria. Es folgten eine Trainee-Ausbildungen im Bankenbereich sowie viele Jahre Tätigkeit im Wertpapier- und Börsenbereich eines Kreditin-stitutes als Abteilungsleiter und Prokurist u.a. in Köln, Düsseldorf, Frankfurt und Luxemburg. Heuchling, in zweiter Ehe verwitwet, ist Vater von vier erwachsenen Kindern und hat zwei Enkel. Der 60-Jährige lebt in Kaarst.

 

Als CDU-Mitglied saß er in den 1980er Jahren auch als Sachkundiger Bürger im Tiefbauaus-schuß der Stadt Neuss. Als aber die CDU unter Heiner Geissler und Rita Süßmuth immer weiter nach links rückte und die von Helmut Kohl versprochene geistig-moralische Wende ausblieb, verließ er die Christdemokraten.

 

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