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auf der Internetpräsentation der AfD im Rhein-Kreis-Neuss. Sie sind eingeladen, sich zu informieren über unsere Arbeit im Rhein-Kreis-Neuss, über unsere Bundestagskandidaten, die Arbeit in den Kreisgebieten und können Einsicht nehmen in das Programm der AfD.

Auch ein Mitgliedsantrag ist auf unserer Seite zu finden. Wir würden uns freuen, Sie als neues Mitglied der einzigen Alternative für Deutschland begrüßen zu dürfen.


Eine Fotostrecke zur AfD Demo Berlin 2018
Eine Fotostrecke zur AfD Demo Berlin 2018

Ich habe Angst vor der Flüchtlingswelle!

Angst? Darf man vor sowas Angst haben? Und wieso Welle? Von einem Tsunami keine Spur, und der Ängstliche ist auch noch nicht ertrunken.

Zurück auf null. Was sagt die Wissenschaft zum Phänomen Angst?

Angst (E anxiety) und Furcht sind Emotionen, die bei einer Bedrohung (oder der bloßen Vorstellung davon) bei vielen Tieren einschließlich des Menschen auftreten ( siehe Zusatzinfo Angst bei Tieren ). Als grundlegende stammesgeschichtlich herausgebildete Warn- und Schutzfunktion treiben Angst und Furcht zur Flucht und aktiven oder passiven Vermeidung von Situationen an, die Schmerz, Verletzung und Tod zur Folge haben können.“ Quelle

Das Lexikon der Neurowissenschaften definiert Angst somit als naturgegeben und durchaus realistisch – auch dann wenn Angstgefühle subjektiv sind. Es besteht somit kein Grund, Angst grundsätzlich als pathologisch und/oder Irreleitung (in dem vorliegenden Kontext) anzusehen.

Die Psychologie definiert anders, aber ähnlich:„William James verstand Angst (und andere Emotionen) als Ergebnis visceraler Empfindungen: das Pochen des eigenen Herzens zu fühlen, die Verengungen der Brust zu spüren usw. – Im Rahmen der Psychoanalyse hat Sigmund Freud Angst vielschichtig, aber auch widersprüchlich erörtert und mit dem “Trauma der Geburt” in Verbindung gebracht.“ Quelle

Auch hier der deutliche Hinweis darauf, dass Angst dem Menschen immanent ist. Dass man sich ihrer weder schämen muss, noch in Therapien dieselbe vertreiben sollte (außer sie ist pathologisch).

Anthropologisch betrachtet schon mal gar nicht:

Die Alltäglichkeit der Angst – phänomenologische Aspekte – Angst ist in unserem Leben allgegenwärtig. Wir erleben sie in unterschiedlicher Intensität und Extensität, Heftigkeit und Dauer.

Struktur des Angsterlebens: Angst bezieht sich immer auf eine Situation, ein Ereignis, das noch nicht ist, aber sein könnte, mehr oder weniger wahrscheinlich. Sie hängt also mit der elementaren, spezifisch menschlichen Fähigkeit zusammen, Zukünftiges vorwegnehmen zu können, Situationen voraus zu erahnen, in denen sich für den Einzelnen etwas Gefahrvolles ereignen könnte. Angst nimmt nicht das gefährliche Ereignis voraus, sondern das Gefühl, das sich damit Vermutungsweise verbindet.

In dieser phänomenologischen Struktur liegt der positive Sinn der Angst. Wir sprechen von Signalangst. Das Gefühl, das eine vermutete Situation auslöst, signalisiert eine Gefahr und gibt die Möglichkeit, sich davor zu schützen. Deshalb muss das Kind bestimmte Angst erlernen, um vor Gefahren geschützt zu werden. Wer ganz ohne Angst ist, lebt riskant und ungeschützt. Das macht das Leben ja für kleine Kinder, die noch nicht genügend Angst erlernt haben, so gefahrvoll.“ Quelle (Tagung der Hammer Weg e.V. in der Ev. Akademie Meißen – Vortrag von Jürgen Ziemer am 1.2.2013 – Angst im Leben und im Beruf – anthropologische Aspekte)

Wie sind denn die Reaktionen bei der o.g. Angst vor der Flüchtlingswelle – von denjenigen, die keine Angst empfinden?

Reihenfolge gleich Rangfolge – von harmlos bis durchgedreht:

  • Angst? Vor welchen Flüchtlingen?
  • Ich weiß nicht, wovon Du sprichst.
  • Stell Dich nicht so an.
  • Schon das Wort Flüchtlingswelle gehört verboten. Migrationswanderungsbewegungen ist da viel sachlicher.
  • Wie kann man Angst vor Schutzbedürftigen haben?
  • Wo lebst Du? Wo und wann haben Flüchtlinge Schaden angerichtet?
  • Antichrist
  • Nazi

Soweit die Gegenreaktionen, von Menschen, die grundsätzlich keine Angst haben (wersglaubt!). Schon gar nicht vor dem Fremden – denn diese sind per se gut. Gleichzeitig wird durch die o.g. Rangfolge deutlich, dass die Angstlosen durchaus Gefühle haben: Leider vergessen sie in diesem Kontext jegliche Sachlichkeit (s.a. Teddybärenschmeißer, Flüchtlingshelfersyndrom, Verharmloser…).


Helmut Zilliken – Dipl.Soz.Päd


Sozialisation unter dem Eindruck der Flüchtlingskrise

 

 

Hier soll nicht über die Flüchtlingskrise und/oder zunehmende Migrantenkriminalität diskutiert werden. Sie werden schlicht als gegeben angenommen.

 

Hier soll jedoch darüber nachgedacht werden, wie Menschen – z.T. äußerst verschieden sozialisiert – zueinanderpassen, passen können oder auch nicht.

 

 

Was ist mit Sozialisation gemeint?

 

1.      Eine kurze und verständliche Definition findet sich im Wirtschaftslexikon: „Prozess der Eingliederung bzw. Anpassung des heranwachsenden Menschen in die ihn umgebende Gesellschaft und Kultur. Da der Mensch nicht über Instinkte verfügt, die sein Handeln steuern, muss er im Prozess der Sozialisation soziale Normen, Verhaltensstandards und Rollen erlernen, um ein im jeweiligen sozialen Kontext handlungsfähiges und verhaltenssicheres soziales Wesen zu werden und seine soziokulturelle Persönlichkeit zu entwickeln.“ (Quelle)

 

2.      Aus pädagogischer Sicht, aber auch im Kontext mit der Problematik bzgl. der jungen Flüchtlinge, ist die folgende Beschreibung von Bedeutung: „Diese Entwicklung des Menschen findet in allen Kulturen statt, natürlich in anderen Ausformungen, aber jede Kultur schafft es, ihren sozialisierten Menschen hervorzubringen. (Stangl, 2018).“ (Quelle)

 

3.      Die religiöse Sozialisation: Religiöse Sozialisation, Entwicklung religiöser Überzeugungen, Haltungen und Handlungen im Kontext der allgemeinen Sozialisation. Sozialisationsinhalte und -ziele können sein: 1) Interesse und positive Grundhaltung gegenüber religiösen Fragen und Themen, 2) positive Grundhaltung gegenüber einem bestimmten religiösen Glaubenssystem oder einer bestimmten Glaubensgemeinschaft (z.B. Kirche), 3) Erwerb von Wissen und kognitive Akzeptanz von inhaltlichen Annahmen, Glaubensüberzeugungen oder Dogmen, 4) Entwicklung des “religiösen Urteils” im Sinne eines strukturgenetischen Prozesses (Religionspsychologie). …   Religiöse Sozialisation basiert auf einer aktiven kognitiven und emotionalen Verarbeitung und (Re-) Konstruktion von religiösen Angeboten und persönlichen Erfahrungen. Bei den religiösen Sozialisationserfahrungen in der Familie sind v.a. das allgemeine Familienklima, Erfahrungen mit religiöser Problembewältigung und religiöser Diskurs bedeutsam. (Quelle)

 

4.       Zu guter Letzt: Sexuelle Sozialistion  - Die sexuelle Individualität und sexuelle Identität bilden sich innerhalb gesellschaftlich vorgegebener Bereiche aus. … Der sexuelle Lernprozess ist besonders durch frühe Erfahrungen in der Beziehung zur Bezugsperson und durch Befriedigung und Versagung kindlicher Bedürfnisse bestimmt. Diese frühen aber fundamentalen Erfahrungen können den Umgang mit Sexualität beeinflussen – das gesamte physisch-psychische Wohlbefinden des Kindes ist entscheidend. So prägen frühe Erfahrungen mit den engsten Bezugspersonen die Fähigkeit eines Menschen, sexuelle Beziehungen einzugehen.“ (Masterarbeit Christina Maria Zeichen).

 

 

 

Fast man zusammen, so ist Sozialisation einen Prozess der Eingliederung, die differenzierte Ausprägung bedingt durch unterschiedliche kulturelle Hintergründe und der Erwerb von Glaubensüberzeugungen und Dogmen unter Einbeziehung von familiären Hintergründen.

 

Sozialisation und Integration

 

Die primäre Sozialisation ist grundlegend abgeschlossen mit dem Ende der Jugendzeit (Quelle). Danach sind Sozialisationsprozesse nur noch bedingt umkehr- oder änderbar. Dies bedeutet für die Migrantenzugänge der Neuzeit: Sie kommen mit einem völlig anderen Kultur- und Religionsverständnis nach Europa, dessen Werte sie nicht kennen. Verhaltensweisen, wie Europäer sind gewohnt sind bzgl. Religion, Mann-Frau-Verhältnis, Bildungsansprüche und der Trennung von Staat und Kirche, sind ihnen unbekannt und bereits aussozialisiert. Die Entwicklungspsychologie sagt dazu eindeutig:

 

Bei "erfolgreichem" Verlauf des Sozialisationsprozesses in Sinne des jeweiligen Umfelds, werden soziale Normen, Werte und Repräsentationen einer kulturellen und sozialen Umwelt vom Individuum verinnerlicht und zwar so, dass das Kompetenzgefälle zwischen Alt und Jung aufgehoben wird. Aufgrund dieser Beschreibung, können sich Sozialisationsprozesse somit auch gravierend voneinander unterscheiden.“ (Quelle).

 

·         Normen und Werte sind verinnerlicht

 

·         Kulturelle und soziale Verhaltensweisen sind verinnerlicht

 

·         Junge und Alte stehen in einem direkten Erziehungs- und Gestaltungsprozess zueinander und miteinander

 

Nimmt man für den Integrationsprozess in eine fremde Umgebung/Kultur an, dass dieser mit einer gewaltigen Umstellung des bereits fest ausgeprägten Sozialisationsprozesses verbunden ist, ergeben sich für Migranten immense Probleme. Sie müssen Werte und kulturelle Vorstellungen über den Haufen werfen und sich neu sozialisieren. Ein schier unüberwindliches Hindernis. Sisyphos lässt grüßen!

 

Die Uni-Kassel schreibt dazu treffend: „Integration beschreibt den Prozess der Eingliederung von Individuen, Gruppen oder Teilen der Gesellschaft in das Gefüge von Werten und Normen von Gruppen, Gemeinschaften oder Gesellschaften.“ (Quelle)

 

Ein Appell an die Politik kann also nur heißen:

 

1.      Integrationsbemühungen einschränken, stattdessen ein Belohnungssystem für erfolgreiche Integration entwickeln (Nachweis des Spracherwerbs, Nachweis von selbstständig aufgenommener Arbeit, zeitlich begrenzte staatliche Hilfen, kriminalitätslose Lebensführung…)

 

2.      Migration nur und ausschließlich über ein Einwanderungsgesetz mit strikten Regeln.

 

3.      Konsequente Einhaltung und Durchführung der unter 1. und 2. genannten und unabdingbaren Regelungen.

 

 

Autor: Helmut Zilliken - Dipl.Sozialpädagoge

 

 

Quellen:

 

https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/sozialisation-43285

 

http://paedagogik-news.stangl.eu/sozialisation/

 

https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/religioese-sozialisation/12846

 

https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-663-11356-0_1

 

https://www.humanrights.ch/de/menschenrechte-themen/islam/spannungsfelder/frauenrechte/?gclid=Cj0KCQjw5fDWBRDaARIsAA5uWTiYyJEprWioe9iPMp3qziXOoaSKEvB5oxsLN0cTBo7mSobeTJJlLtcaAm5rEALw_wcB

 

https://islamfatwa.de/soziale-angelegenheiten/89-verlobung-a-ehe/intimit%C3%A4teten-zwischen-ehepartnern/1172-tipps-und-regeln-rund-um-den-geschlechtsverkehr

 

http://www.spiegel.de/panorama/welche-sexualregeln-der-islam-vorschreibt-a-892686.html

 

http://www.fragenandenislam.com/soru/was-ist-erlaubt-und-was-ist-verwehrt-beim-geschlechtsverkehr-mit-dem-ehepartner

 

http://www.dasbiber.at/content/sex-im-islam-und-die-sure-der-leidenschaft

 


Grundsteuer

 

An sich müsste die Grundsteuer die einzige Steuer sein, die der Staat dem Bürger abnimmt. Denn wer Grund hat, hat auch Geld, schätzungsweise weit mehr als der Durchschnitt aller Bürger.

 

Aber, sie gehört zu den niedrigsten aller Steuern, was nachdenklich macht: Werden die Steuern immer weniger, je (einfluss) -reicher die Bürger sind?

 

Wie dem auch sei, wir haben Anfang April und die Kommunen erwarten (mit großer Freude, sage ich) das Urteil des Bundesverfassungsgerichts am 10. April 2018, um den Verstoß des GG Gleichheitsgrundsatzes zu beseitigen. Wie so häufig ist die Politik nicht dazu in der Lage. Sie hält sich lieber bedeckt und überlässt den Gerichten die Entscheidung. Um sich dann wie Zieten aus dem Busch auf die Umsetzung zu stürzen, (ich bin heute gehässig gestimmt).

 

Denn 14 Milliarden Euro nehmen die Kommunen über die Grundsteuer jährlich ein und sie ist für sie lebenswichtig, sagt Gerhard Landsberg vom deutschen Städte- und Gemeindebund. Die Politik will die Grundsteuer selbstverständlich aufkommensneutral gestalten. Aber wir Bürger können die Uhr danach stellen, daß gerade dies nicht passieren wird. Und wo ich schon mal in schlechter Stimmung bin, sage ich eine Verdoppelung der Einnahmen voraus. Denn die 35 Millionen Grundstücke und Immobilien sind oft viel zu niedrig bewertet, vor allem in teuren Lagen. Und das ist sozial ungerecht, sagen die Politiker.

 

Wohl dem, der Mieter hat, kann man da nur sagen, denn der darf die die Grundsteuer auf die Mieter umgelegen. Was wiederum zu höheren Mieten vor allem in Innenstädten führt. Und wo die Politiker eine neue Spielwiese bekommen, diese Ungerechtigkeit für Mieter mit irgendeiner Spaßbremse auszuhebeln.

 

Was insgesamt aber zählt, sind die Mehreinnahmen für den Staat, der sich über einen weiteren warmen Regen freuen kann. Steuern an anderer Stelle zu senken, das haben wir bisher nicht erlebt, Überschüsse zurückzuzahlen, auch nicht.

 

Was wir seit Jahren erleben ist, daß die Politik jedes Jahr schreiende Ungerechtigkeiten in diesem unserem Lande entdeckt, die es zu beseitigen gilt. Autobahnmaut und Dieselsteuer fallen mir da ein. Als Windfall-Profit steigt jedesmal das Steuervolumen, was den Bürgern abgenommen wird, was das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet. Geht doch!

 

Eine der größten Meisterleistungen der Politik ist die lautlose Besteuerung der Bürger. Sie erfolgt so geschickt, daß der Bürger noch nicht einmal weiß, wieviel Steuern ihm insgesamt abgenommen werden. Die Mehrheit denkt, es sind immer noch 30 Prozent. Die Besserverdienenden denken höchstens an 50 Prozent. Aber auch der Rest weiß nicht, ob es inzwischen über 70 oder 80 Prozent Steuern, Gebühren und Abgaben sind, die ihnen abgenommen werden.

 

Egal, die Grundsteuermindereinnahmen haben die Politiker schon längst durch Grunderwerbssteuermehreinnahmen als ausgeglichen – sogar mit 6,5 Prozent mehr als ausgeglichen. Wetten, daß die mit den höheren Grundsteuern kumuliert werden?

 

Und daran rühren will die Politik auf keinen Fall, denn sie profitiert ja vorrangig von dem Prinzip der Fremdalimentierung. Werden doch sie und alle ihre Unterstützer überwiegend von Staatsknete bezahlt. Das Geflecht der Nutzniesser ist inzwischen so groß, daß man von einem Kampf Staat gegen Privat sprechen kann, sagen wir mal harmloser, Ausbeutung. Und davon profitieren sogar Bundesverfassungsrichter. Darum werden sie als letzte in ihr Urteil schreiben, daß die Herstellung der verfassungsmäßigen Gerechtigkeit auf jeden Fall nur aufkommensneutral sein darf. Tja, so sind sie beide gewissenhafte Verwalter der Ungerechtigkeit: die Politiker durch Vernachlässigung des Gleichheitsgrundsatzes, die Richter durch Wiederherstellung desselben.

 

Dirk Kranefuss


Fake News

 

Deutschland ist das judenfreundlichste Land der Erde. Mindestens einmal pro Jahr fährt eine deutsche Delegation nach Israel und bekundet ihm ewige Treue. Wer Juden aus England oder Frankreich hört weiß, daß kein Land israelfreundlicher ist als Deutschland. Viele prominente Juden bestätigen das.

 

Trotzdem sind die Deutschen voller Selbstzweifel und die Presse sorgt sich jeden Tag mit Berichten über jede Verfehlung. Vor allem mit der AfD auf der politischen Bühne wird der Antisemitismus wieder thematisiert. Da die AfD „Rechts bis Nazi“ ist, kann sie auch nur judenfeindlich sein. Als Beleg hierfür werden antisemitische Äußerungen z.B. des AfD Mitglieds Wolfgang Gedeon herangezogen, obwohl es auch in der CDU und SPD Antisemiten gibt. Für diese kann aber nicht die gesamte Partei in Haftung genommen werden, ebenso wenig wie ganz Deutschland für jeden Farbbeutel oder umgestoßenen Grabstein verantwortlich gemacht werden kann.

 

Wer sich noch erinnert weiß, daß der Antisemitismus lange Zeit vor allem bei den Linken angesiedelt war. Was soll´s, letztlich existiert dieses Phänomen unabhängig von der politischen Ausrichtung.

 

Aber der heutige Mainstream will das nicht wahrhaben. Nur die Rechten sind antisemitisch, und dafür wird alles zurechtgebogen, sogar die Statistiken.

 

Und stellvertretend für die vielen gleichlautenden Artikel von FAZ bis TAZ belegt die Rheinische Post am 31. März 2018 den dramatischen Anstieg der antijüdischen Stimmung mit einer Polizeistatistik, nach der in 2017 rund 1500 antisemitische Straftaten verzeichnet wurden (ein Anstieg in 4 Jahren um 14 Prozent!).

 

Jeder halbwegs gebildete Leser weiß, daß dies vor allem den muslimischen Neubürgern zuzuschreiben ist.

 

Doch die Rheinische Post beruft sich auf die Polizeistatistik, nach der nur 2 Prozent der Straftaten religiös muslimisch motiviert sind.

 

Kein Wort über den jüdischen Vorsitzenden der Werte-Initiative, Elio Adler, es gebe keine Übergriffe jüdischer Kinder auf muslimische Mitschüler, keine jüdischen Demonstrationen in Berlin, auf denen islamische Symbole verbrannt werden, keine Muslime, die in Frankreich oder Belgien wegen ihres Glaubens von Juden getötet wurden: doch andersherum gäbe es das leider.

 

Kein Wort über Michael Wolffsohn, der sagt, es gebe keinen gewalttätigen Antisemitismus von rechts, es gebe ihn nur von einer sich immer stärkeren Radikalisierung unter den Muslimen.

 

Kein Wort über Karl Lagerfeld, der sagt, daß wir, selbst wenn Jahrzehnte dazwischenliegen, nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen können.

 

Trotzdem zitiert die RP eine Polizeistatistik, die spektakulär kontra Wirklichkeit steht. Entgegen journalistischer Sorgfaltspflicht stellt sie sie einfach als gegeben dar.

 

Keine Frage nach den Parametern, die die Polizei zugrunde gelegt hat. Obwohl die RP nur der Frage von Wolffsohn hätte nachgehen müssen, warum die muslimische Gewalt gegen Juden aus der Statistik genommen wurde, weil sie nicht unter „Antisemitismus“, sondern unter „Israel-Palästina Konflikt“ gewertet wurde.

 

Oder die Frage hätte stellen müssen, wieso die Polizei die deutschen Straftaten zu 98 Prozent unter „Antisemitismus“ und nicht unter „Israel-Palästina Konflikt“ eingeordnet hat.

 

Um dann vielleicht die gesamte Polizeistatistik als Auftragsarbeit der Regierung infrage zu stellen, um keinesfalls die Schuld dem katastrophalen Einwanderungschaos zu geben, sondern nur der wiedererstarkten Rechten, wozu selbstverständlich auch die AfD gehört, ohne sie mit einem Wort in dem Artikel erwähnen zu müssen. Erst recht nicht den ehemaligen israelischen Minister Rafi Eitan, der sagte, daß gerade die AfD wichtig wäre, um die falsche Politik der offenen Grenzen zu stoppen.

 

Es ist diese Art der Berichterstattung, die von den kritischen Bürgern als Fake News bezeichnet werden. Da können sich die Betroffenen noch so unschuldig auf die Brust klopfen, sie würden ja nur über Tatsachen berichten, es geht immer nur in eine Richtung:

 

Die AfD mit allen Mitteln zu verhindern, und das, obwohl die AfD nur die Rechtsstaatlichkeit zurückhaben will, die die Altparteien schon lange verlassen haben.


Hauptfeldwebel Lagenstein

 

Der Umbau der Bundeswehr in eine Bergmannskapelle wird unter der Verteidigungs-Darstellerin von der Leyen mit voller Kraft fortgesetzt.

 

Nicht mehr Moltke oder Rommel gilt es nachzueifern, nicht mehr Napoleon, sondern seinem Koch, der mit dem Hähnchen Marengo die entscheidende Wende der Schlacht eingeleitet hatte.

 

So auch Tobias Lagenstein, dessen einziger Mut darin bestand, an einem Treffen in Talokan teilzunehmen, wo er leider von einem Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt wurde. Normalerweise ist das Verlassen des Bundeswehrlagers in Kundus strengstens verboten, weil zu gefährlich, aber wer rechnet schon mit sowas, wo wir doch nur als Ausbilder und nicht als Soldaten in Erscheinung treten.

 

An sich hätte die Kaserne in Peter Struck umbenannt werden müssen, da er mit Hindukusch angefangen hatte. Inzwischen denkt die Bundeswehr über die Verlängerung ihres Mandats in Afghanistan für weitere 20 Jahre nach, weil der Aufenthalt in Deutschland mittlerweile zu gefährlich geworden ist. Wer will sich da noch in die Luft sprengen lassen, nur um auf einem Kasernentor zu landen.

 

Doch an Namen für diese Kita-Unterkünfte ist wahrlich kein Mangel:

 

Oberst Georg Klein zum Beispiel, der beim Kampf um einen Öl-LKW in Kundus über 100 Angreifer tötete, Kinder-Soldaten nicht mitgezählt.

 

Oder die mutigen Hubschrauberpiloten, die sich in Mali trotz Warnung in einen untauglichen Hubschrauber gesetzt hatten und abgestürzt sind.

 

Oder der Gebirgsjäger, der in Birkenstock-Schlappen ausrutschte, weil Stiefel in seiner Größe nicht mehr da waren, (nein, das war jetzt Fake-News!).

 

Folgerichtig, daß die nächste Kaserne nach der größten Feldherrin aller Zeiten benannt wird, wo die Soldaten beim Schwur auf Uschi hoffentlich nicht auf dumme Gedanken kommen.

 

Dirk Kranefuss

 


Maas los

 

Als Heiko Maas 1989 mit 23 Jahren in die SPD eintrat, waren Brandt und Schmidt schon längst passé und Helmut Kohl bereits 7 Jahre im Amt. 1989 wurde Ceaușescu in Rumänien gestürzt, und insbesondere die Linken ergriffen in der ersten Intifada Partei für die Palästinenser, nicht zuletzt wegen der vielen erschossenen Kinder.

 

Seit kurzem, seit der von der AfD geforderten erinnerungspolitischen Wende, ist Auschwitz bei den Linken wieder in aller Munde, sogar Pflichtbesuche werden angemahnt.

 

Da liegt es nahe, daß sich Maas flugs des Außenministers neue Kleider anlegte, als er sagte:

 „Ich bin nicht wegen Willy Brandt, auch nicht wegen der Friedensbewegung in die Politik gegangen. Ich bin wegen Auschwitz in die Politik gegangen“.

 

Bei ihm muss eben alles eine Nummer größer sein. In die Politik ist er wegen Auschwitz gegangen und nicht in die SPD-Partei, das wäre nun doch zu popelig.

 

Er macht eben vor nichts halt, der Heiko, auch nicht vor der Banalisierung des Bösen, würde vielleicht Hannah Arendt sagen.

 

Nachwort:

 

Wenn er wirklich Ausschwitz verinnerlichen würde, hätte er schon längst die Zuwanderung von Muslimen gestoppt, die unsere jüdischen Mitbürger auf das übelste kujonieren.

 

https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/minister-mittelmaas/

 

https://www.bild.de/unterhaltung/leute/freundschaft/beziehungsgespraech-mit-natalia-woerner-und-heiko-maas-41344210.bild.html

 

 

 

 

 

 


 

Offener Brief

Sehr geehrter Herr Locke,

das muß ja wie ein Blitz bei Ihnen eingeschlagen haben:
Uwe Tellkamp gibt den rechten Mann! Skandal!
Wer hätte gedacht, daß ein bis dato unbescholtener Mensch so unmündig werden kann!

Darum sind Sie ja noch gnädig mit ihm: Tellkamp meint es nicht wirklich so, er "gibt den rechten Mann". Alles andere undenkbar, ansonsten unten durch, egal ob großer Schriftsteller. DDR eben, das ist es.
Suhrkamp hat sich ja im vorauseilenden Gehorsam von ihm distanziert. So wie die FAZ auch nur den Kopf schütteln kann.

Als linksversiffter 68er hatte ich in derselben miefigen Käseglocke gelebt, die Sie immer noch als Luft der Freiheit wahrnehmen. Nicht zuletzt die ehemalige DDR hat zu meiner wundersamen Heilung beigetragen. Leute wie Vera Lengsfeld, Götz Kubitschek und unüberhörbar viele andere haben mich aufgeweckt (Rolf Sieferle zum Beispiel, der von den Bestsellerlisten und Regalen entfernt wurde und Carl Schmitt, der auch "tot" ist).

Denn die befreite DDR hatte noch nicht die jahrzehntelange Gleichschaltung durch Regierungsfunk und den ihr angeschlossenen Pressehäusern genossen, sie war unverstellter als wir. Außerdem hatte sie ein durch 40 Jahre Meinungsdiktatur geschärftes Gehirn, was wir mit den Jahren kampflos an der Gesinnungsgarderobe abgegeben haben.

Wir sind jetzt genau da angekommen, wo die DDR vor fast 30 Jahren aufgehört hat. In einer Meinungsdiktatur mit verfassungswidrigem Zensurgesetz, Berufsverboten und Existenzvernichtungen. Kennen Sie alles nicht, wissen Sie alles nicht, weil sich Leute vom Zentralorgan des Bürgertums, der FAZ, wie Sarrazin scherzhaft sie nannte, niemals alternativ im Netz bewegen. Wäre des Teufels!

Sie wissen nicht, daß nur Bürger, die gegen Rechtsbruch auf die Strasse gehen, vom Verfassungsschutz beobachtet werden - und nicht die Regierung, die dafür verantwortlich ist. Ein Treppenwitz, daß diese deutschlandvergessene Regierung Ursache ist für die AfD, die Pegidas und die Identitären Bewegungen. Bei ein bißchen mehr Rechtsstaatlichkeit wären die gar nicht vorhanden! Aber so ist das eben. Wenn der Staat sich aufgibt, gehen die Bürger auf die Strasse (für Sie: Pöbel).
Leute wie Sinn, Sarrazin und Safranski kommen in der Öffentlichkeit nicht mehr vor, werden totgeschwiegen. Ach, sie können alle ungehindert auftreten, sagen Sie. Ich nahm aber gerade an einem Auftritt von Sarrazin unter Polizeischutz und hinter Holzbrettern teil, weil die Antifa, das Hätschelkind von Maas und Co., die Scheiben eingeworfen hatte. Und Sarrazin steht stets unter Polizeischutz. Weniger prominente Leute werden dagegen in ihrer Existenz vernichtet.

Ich kenne die gleichen Szenen aus meiner Stadt, wo mir Räume gekündigt werden und Tafeln, Obdachlosenvereine und SKF Spenden für Bedürftige nicht annehmen wollen, weil ich die falsche Gesinnung habe!

Zu Menschen mit schiefer Gesinnung gehören auch Sie, Herr Locke und tragen zu neutraler Berichterstattung nicht bei. Götz Kubitschek hat die Tumulte auf der Frankfurter Buchmesse nicht wegen Höcke ausgelöst, sondern von vornherein allein durch seine Existenz. Aber ich entnehme Ihrer Einlassung, daß mit Höcke die Zerstörung des Messestandes und alle anderen Schweinereien  gerechtfertigt gewesen wären - Meinungsfreiheit eben. Allein schon daß das Wort Höcke reicht, um pawlowsche Reaktionen zu erzeugen, Beleg für die Hysterie unserer Zeit. Solange der Mann nicht gerichtlich verurteilt ist, ist seine Meinung vom Grundgesetz gedeckt. Lesen Sie seine Dresdner Rede vorwärts und rückwärts, Sie werden nichts finden. Aber wegen des Denkmals der Schande wird er buchstäblich zerrissen, obwohl das vor ihm Rudolf Augstein unwidersprochen sagen durfte, und Martin Walser sogar in der Paulskirche. Das ist den Mainstream-Medien keine Zeile wert. Und ich lese die FAZ mittlerweile mit der Neugier eines Entomologen, wie häufig sie noch auf den Rücken fällt.

Mit freundlichen Grüßen

Dirk Kranefuss
Sprecher AfD Rhein-Kreis Neuss


 


Integration Islam

 

 

Die Deutschen sind ein aussterbendes Volk. Mittlerweile beträgt die Geburtenrate 1,4 Kinder pro Frau. Mindestens 2,1 Kinder wären nötig, um den Bestand der Bevölkerung zu sichern.

 

Bis 2050 wird die Bevölkerung von 82 bis auf 68 Mio. schrumpfen und die Alten über 50 Prozent betragen. Eine mittlere Katastrophe.  Die Jungen können nicht mehr alle Arbeitsplätze besetzen, und für die Altenpflege ist keiner mehr da. Jüngere Alte müssen älteren Alten den Hintern abwischen.

 

Deshalb hat die Kanzlerin vorausschauend ausländische Fachkräfte ins Land gelassen, diese Lücke zu füllen. Nur zur Beruhigung hat sie die Zuwanderer zunächst Flüchtlinge genannt und eine Hilfswelle ohnegleichen ausgelöst. Ein kluger Schachzug, assistiert von Politikern wie Katrin Göring-Eckardt „Es kommen Menschen zu uns“ und „Muslime sind eine Bereicherung“ Wolfgang Schäuble. So langsam erkennen wir, daß die Kanzlerin recht hatte. Denn erstens beginnt die Geburtenrate bei Muslimen ab 4 Kindern. Und zweitens sind sie die einzigen, die den Notstand in der Altenpflege beseitigen können. Mit Hintern abwischen kennen sich die Muslime aus, in ihren Heimatländern sogar ohne Wasser. Jedenfalls machen sie das, bis die Deutschen bereit sind, zweimal 8 Stunden am Tag zu arbeiten. Die ersten 8 Stunden für die Neuankömmlinge, die zweiten 8 Stunden für sich.

 

Das aber geht nicht ohne Begleitmaßnahmen. Hat die Kanzlerin bereits jetzt in jeder Gemeinde Deutschlands muslimische Integrationsbeauftragte eingesetzt, muss die Mannschaft um Asien-, Nah-Ost- und Afrika- Experten erweitert werden. Denn ohne die Beherrschung der Sprache werden die Deutschen nie in ihrer neuen Heimat ankommen. Deshalb werden Sprachkurse Pflicht. Hilfreich dabei ist, daß die Deutschen außer ihrer Sprache keine Kultur haben. Bildung, Bildung, Bildung ist deshalb das Merkel-Mantra mit dem Vorzug, nicht mehr in fremde Länder reisen zu müssen, sondern hier vor Ort alle Kulturen kennenzulernen. Grundschüler dürfen den Koran ab der ersten Klasse lesen und Abiturienten Suren in fehlerfreiem Arabisch vortragen. Moscheen werden zu ökumenischen Begegnungsstätten. Die Deutschen lernen, sich rituell zu waschen und das Gesäß. simultan gen Mekka zu erheben. Deutsche Frauen werden im Binden des Kopftuchs unterrichtet. Und absehbar, daß wir alle geschlossen zum Islam übertreten, was wir ohnehin schon vorhatten angesichts des Ärgers mit Evangelen und Katholen. Bückzonen auf Standstreifen und Gebetsflächen in den Innenstädten runden den großen Köcher an Maßnahmen ab.

 

 Bei der Vielzahl freier Arbeitsplätze gibt es genug Arbeit für Migranten. Die erschreckenden Lücken bei der Polizei können sofort mit Migranten gefüllt werden. Auch in den Gemeindeverwaltungen bringt eine Ausländerquote von 50 Prozent die notwendige Islamisierung 4.0. Bei der Justiz, wo die überlasteten Gerichte sich kaum mehr um die Grundrechte kümmern können, wird sich einiges ändern.

 

Die größte Chance besteht aber in der äußeren Sicherheit, wo die Kanzerin bisher ohnmächtig dem Ausbluten des Heeres mangels Nachwuchs zusehen musste. Die Neuzuwanderer sind geradezu prädestiniert für den Soldatenberuf, bringen sie doch alle Kriegserfahrung aus den Heimatländern mit, Kämpfer eben, wie sie schon in der ersten Generation auf dem Schulhof bewiesen haben, mit gekonntem Umgang mit Messern und anderen Stichwerkzeugen. Die Verteidigungsministerin muß ihnen nicht einmal eine Heckler in die Hand drücken; ein 10 Euro Messer vom Aldi Wühltisch genügt. Damit die Souveränität Deutschlands gewahrt bleibt, sind mindestens 500.000 muslimische Soldaten nötig (Erdogan hat 600.000), um Deutschland erfolgreich zu vereidigen. Und sie werden ihre Heimat bis aufs Blut verteidigen, das verspreche ich Ihnen.

 

So können die Deutschen dank der weitsichtigen Kanzlerin beruhigt in die Zukunft schauen. Deutschland wird den Rest der Welt beeindrucken als  perfektestes multikulturelles Volk der Erde. Von Erbsünde befreit können wir endlich das Stigma des Antisemitismus abstreifen. Die kürzer hier Lebenden haben sowieso nichts mit Auschwitz am Hut, aber die Pflichtbesuche werden bleiben. Denn der deutsche Terror ist Anschauungsmaterial, wie perfekt eine Tötungsmaschinerie in Gang gesetzt werden kann. Natürlich darf das nie mehr passieren.

 

 Chancen ergreifen, eine Win-Win Situation für ganz Europa, schaffen, den Brexit rückgängig machen und Londonistan zum Zentrum der europäischen Erneuerung bestimmen.

 

Und dann, jetzt müssen wir alle ganz diszipliniert Jubelschreie unterdrücken: New York!

 

Start spreadin' the news, I'm leaving today
I want to be a part of it: New York, New York.

 

If I can make it there, I'll make it anywhere,
Come on come through, New York, New York.

 

Die Neudeutschen waren ja bereits da und haben die Fackel der Welt in den Twin-Towers entzündet. New York hat eine ähnlich offene Willkommenskultur wie Deutschland.

 

Erst allmählich zeichnet sich die Weitsicht der Kanzlerin ab, beginnen die Deutschen die große Lebensleistung der Kanzlerin in Umrissen zu begreifen. Völlig geräuschlos, ja mit großem Einverständnis hat sie aus Deutschen andere gemacht, mit Hassabbau und Liebe für die ganze Welt. Der Umwelt zuliebe wird sie demnächst den sauberen Deutschen eine blaue Plakette anheften, damit diese in die Innenstädte dürfen.

 

 Und wir können stolz sein, daß wir das noch miterleben dürfen, sicher wird Merkel als größte Kanzlerin aller Zeiten in die Geschichtsbücher eingehen. Vielleicht klingt es übertrieben, aber Good Old Germany muß Merkelstan heissen. Der Großmufti von Berlin wird Mutti den Roten Halbmond mit Olivenzweig und Säbeln an die Pluderhose heften und ohne lästiges Händeschütteln sofort die neue Nationalhymne singen:

 Der Halbmond ist aufgegangen, nach dem berühmten Volkslied von Matthias Claudius.

 

Friede sei mit Dir. Grüß Gott, Salam Aleikum, Inshallah!

 

  Dirk Kranefuss, Neuss

 


Poggenburg, André

600 AfD Mitglieder hat Sachsen-Anhalt, also durchschnittliches Großstadt-Format. Die haben den Mann mit dem typisch deutschen Vornamen in den Landtag gebracht (Kleinstaat-Format), um dort als Partei- und Fraktionsvorsitzender zu glänzen. Nebenher ist er noch König der Stammtische und ein Mann der starken Worte.

 

Am liebsten würde er den ganzen Tag „Ausländer raus“ rufen, was natürlich seine Berechtigung hat, wenn eine irrsinnige Regierung Deutschland mit Ausländern überflutet und damit natürlich auch den Fremdenhass der Deutschen schürt. Jetzt haben wir den Salat.

 

Leute kommen da in mit einer Geschwindigkeit hoch, wie es nur in einem Failed State gelingen kann, in einem Rechtsstaat nicht. Und so ist es neu, daß sich auch Repräsentanten des deutschen Staates wie der Pöbel benehmen.

 

Aber solange die Deutschen Pöbel schlimmer finden als Verfassungsbruch und Volksaufgabe, solange muß auch die AfD mit diesem Mißstand leben.

 

Poggenburg wurde zwar vom AfD Bundesvorstand abgemahnt, aber sobald der Bundesnotstand vorbei ist, sollte die AfD die Konsequenzen ziehen und sich von Leuten wie Herrn P. trennen – oder am Stammtischtresen festbinden.

 

Dirk Kranefuss, Neuss


Staatsnotstand

Eine Regierung, die gegen das eigene Volk arbeitet, gehört aus dem Amt gejagt.

Wir haben es jedoch mit einer Regierung zu tun, die nicht weiß, dass sie gegen das eigene Volk arbeitet. Jeden Tag wird sie vom Regierungsfernsehen als die beste aller Zeiten gefeiert und das Volk möchte gern bei dieser Aktion-Mensch-Truppe noch das großes Los gewinnen.

Das Volk will die Regierung gar nicht aus dem Amt jagen.

Obwohl von Bildung bis Verkehr alles am Boden liegt und wo man auch hinschaut, kein Bereich mehr funktioniert.

Wie ein Schwerverletzter blutet Deutschland aus allen Wunden. Lässt sich über den Euro ausplündern wie eine Weihnachtsgans. Von europäischen Südländern, die mit ihrer goldenen Kreditkarte bereits über 1000 Milliarden in Deutschland abgehoben haben. Die Behinderten aus Berlin wollen die Wunden sogar noch weiter öffnen, damit noch mehr Geld in das europäische Fass ohne Boden fliesst. Überall Selbstzerstörung.

In ihrem Klimawahn zerstören die Verrückten gerade Deutschlands leistungsfähigsten Wirtschaftszweig, die Autoindustrie.

Die größte Wunde jedoch sind die offenen Grenzen. Alle Bedürftigen der Welt dürfen zu uns kommen, solange der Vorrat reicht. Und sie sind gekommen, um zu bleiben. Wir alle wissen nicht, was passiert, wenn der Vorrat zu Ende geht. Werden die Invasoren still dulden oder die Bürgerhäuser räumen?

Nur eins wissen wir: Gegen Plünderung sind wir nicht gerüstet.

Denn gerade wurde der wichtigste Bereich zerstört, die innere und äußere Verteidigung. Die Bundeswehr liegt am Boden. Dieser Berliner Cage aux Folles hat noch nie davon gehört, daß nur ein souveräner Staat handlungsfähig ist. Und souverän ist nur der, der bis an die Zähne bewaffnet jedem Aggressor signalisiert, daß Eroberung zwecklos ist. So aber kann jeder mit Deutschland machen, was er will.

Wir erleben gerade ein waidwundes Deutschland, das sich nicht mehr gegen seine Auslöschung wehrt. Die Feinde sitzen bereits hier. Das ist die unfähige Regierung auf der einen Seite, und die Invasoren auf der anderen Seite, die aus Deutschland bald eine Wüste machen.

Dirk Kranefuss, Neuss



Die FAZ verliert ihre Unschuld

 

Justus Bender schreibt in seinem Leitartikel die AfD ins „Abklingbecken“ (25. Januar 2018). Was er damit meint, ist nicht ganz klar, aber das Wort „ab“ gibt jedenfalls die Richtung vor.

 

Zur Verdeutlichung stellt er erstmal den „gemäßigten“ Lucke gegen die „Rechtsradikalen in der Partei“ und adelt ihn mit seinem Wunsch, einen „homosexuellen Deutsch-Türken“ zu seinem Generalsekretär machen zu wollen. Ich war seinerzeit in Frankfurt dabei, wie Lucke ausschließlich dessen Fähigkeiten und nichts anderes lobte. (Mit Konrad Adam, damals einem der fähigsten Redakteure der FAZ). Und fast allen im Saal war mehr nicht bekannt.

 

Aber Bender hält sich nicht mit Kleinigkeiten auf, denn sonst hätte er gesagt, daß mit Petry und Meuthen keine Rechtstradikalen nachfolgten. Und setzt im Main-Stream-Zug der Medien (!) den running Gag fort, die AfD laufend immer weiter nach rechts zu schreiben. Was Meuthen süffisant kommentierte, bei soviel Rechtsruck müßte die AfD ja mal ganz linksextrem angefangen haben.

 

Und er erwähnt nicht, daß die AfD mit der „homosexuellen Deutsch-Schweizerin“ Alice Weidel keine Berührungsängste und mit Harald Weyel einen halben „Migranten“ im Bundestag hat.

 

Stattdessen stürzt er sich auf Peter Boehringer, den man leider nicht erschlagen hat, bevor er es wagte, den Vorsitz im Haushaltsausschuss zu übernehmen.* Denn der hatte sich noch 2015 einen Systemkollaps gewünscht und sich 2016 abfällig über Merkel geäußert. Wer so redet, so Bender wörtlich „muß sich den Vorwurf gefallen lassen, den Pluralismus und damit den Parlamentarismus zu gefährden“. Hat die FAZ keinen besseren Leitartikler, muß ich gegenfragen auf Benders Frage, ob die AfD nicht einen anderen als Boehringer hätte präsentieren können.

 

Wie dem auch sei, es sieht traurig aus bei der FAZ. Bender galt einmal als der intimste Kenner der AfD, nicht zuletzt deshalb, weil er Vertrauen zu AfD-Informanten aufgebaut hatte, die hinter ihm die FAZ mit Journalisten-Ethos sahen.  

 

Dem ist lange nicht mehr so, und es wirft Fragen auf. Wieso unterstützt die FAZ die Rechtsbrüche der Regierung und schreibt diejenigen herunter, die das anprangern? Ist der Druck aus dem Merkel-Lager so groß, daß auch die FAZ sich dem nicht entziehen kann, weil sie sonst nicht mehr nach China mitgenommen wird?

 

Andererseits: was sind Informationen aus dem Regierungslager noch wert, wenn es sich nur noch um Fake-News handelt? Da ist man Rats-FAZ abgestürzt.

 

*Zitat Bender: „Umgekehrt gibt es das Phänomen auch – dass nämlich Dinge kritisiert werden, die schon gar kein so großes Problem mehr sind. Fälle also, in denen die rhetorische Keule nicht zu früh, sondern zu spät niedergeht.“

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Dirk Kranefuss
Neuss

NGZ 231.2018 Leserbrief

Unmöglich

Spendenschlappe für die AfD

 

Da werden beim Neujahrsempfang einer Partei 420 Euro für karitative Zwecke gesammelt, doch gleich drei Adressaten lehnen das Geld ab, weil es „leider von der falschen Partei“ kommt. Dabei handelt es sich ja gar nicht um eine Spende der AfD, also nicht aus deren Parteikasse, sondern aus einer Sammelbox, die anlässlich des Neujahrsempfangs aufgestellt worden war und in welche die Gäste einen Obolus für einen guten Zweck einwarfen – nicht mehr und nicht weniger. Die „Neusser Tafel“ behauptet, das Parteiprogramm der AfD stimme nicht mit ihren Werten überein, die Organisation „Neuss packt an“ die sich um Obdachlose kümmert, argumentiert, ,,man wolle sich vom rechten Gedankengut distanzieren – was auch immer das heißen mag! Und der Sozialdienst katholischer Frauen (SKF) betont, man nehme grundsätzlich keine Spenden politischer Parteien an, was befremdlich klingt, weil die CDU als christliche Partei – hier bestimmt schon Zuweisungen getätigt hat (zumindest ist mir das aus anderen Kommunen bekannt). Man muß ja nicht mit dem Programm der AfD übereinstimmen, sollte aber dennoch froh sein, wenn auch dort für sozial Bedürftige zu Senden aufgerufen wird. Pikant in diesem Zusammenhang: Im Hauptteil der Zeitung erschien ein Bericht über die „Tafeln“, die wegen der Ausdehnung ihrer Tätigkeit mit immer größeren finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben (abgesehen von Engpässen bei ehrenamtlichen Helfern). Da sollte man doch annehmen, daß jede Spende willkommen ist, doch wenn die „politische Korrektheit“ nicht stimmt…

Ich werde jedenfalls – obwohl nicht AfD-Mitglied! – in Zukunft weder an die „Neusser Tafel“ noch an „Neuss packt an“ (für Obdachlose) noch für die Flüchtlingshilfe des SKF auch nur einen einzigen Cent spenden, weil ich die Verlogenheit dieser drei Organisationen nicht unterstützen möchte.

 

Wolfgang Reith, Neuss


Zu unserem Artikel "Scheinheilige Helfer" (s.u.) hat sich eine Änderung ergeben.
Wir schrieben:
" Zum Glück fanden wir im SKF noch eine vernünftige Organisation, die sich nicht in Ideologien verheddert. Über ihre „Brücke“ hilft er obdachlosen Frauen. Er nahm unsere Spende an. Nicht viel, aber mit immerhin 420 Euro kann man den Betroffenen hier und da ein wenig helfen"
Am 11.1.2018 hat der SKF seine Zusage zurückgezogen.

 

Dirk Kranefuss
Neuss

Scheinheilige Helfer

 von Dirk Kranefuss

Zu Neujahr gab es einen Empfang für Mitglieder und Unterstützer, wobei wir auch etwas Gutes tun wollten: Für „Die Tafel“ sammeln.

1.
Folgendes Schreiben ging an die Neusser Tafel: „Anfang Januar macht die AfD Neuss ihren Neujahrsempfang. Dort haben wir die Gäste zu einer Spende für die Neusser Tafel aufgerufen. Wir würden uns freuen, wenn Sie die Spenden mit einer Sammelbox in Empfang nehmen könnten.“

Die Neusser Tafel schrieb zurück: „„Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihre Einladung zu dem Neujahrsempfang nicht annehmen können, da wir parteineutral sind."

Um kein Missverständnis entstehen zu lassen, schrieben wir zurück:  „Wir haben die Tafel nicht zum Neujahrsempfang eingeladen, sondern zum Geld einsammeln. Im Interesse Ihrer Kunden sollten Sie die Entscheidung überdenken, bevor wir das Geld anderen Bedürftigen zugute kommen lassen.“

Und erhielten zur Antwort: „Diese Aktion war im Vorfeld nicht mit uns abgesprochen. Das Parteiprogramm der AfD stimmt nicht mit dem Tafelgedanken überein. Wir verzichten daher auf Ihre Spende.“

Etwas verwundert nahmen wir diese Absage zur Kenntnis, zeigt sie, dass die Bedürftigen den Tafel-Verantwortlichen im Ergebnis egal sind; Hauptsache der Schein wird gewahrt. Wir wollen mit der AfD nichts zu tun haben. Wir haben darauf verzichtet zu fragen, warum die Tafeln seinerzeit wie die AfD die Versorgung von Zuwanderern kritisiert haben, weil dadurch einheimische Bedürftige kein Essen mehr bekamen.
http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-07/fluechtlinge-tafeln-lebensmittel-rentner-armut
https://www.waz.de/staedte/bochum/vorwuerfe-gegen-kunden-tafel-in-wattenscheid-verliert-300-mitarbeiter-id10341318.html
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/weniger-fuer-die-aermsten-essen-bei-den-tafeln-reicht-nicht-fuer-alle/14609554.html
2.
Wir haben dann entschieden, für Obdachlose zu sammeln, die in der Flüchtlingsdebatte bedauerlicherweise zu kurz gekommen sind und fragten nach, wohin wir die Spende überweisen sollten. Der Verantwortliche meldete sich zurück und sagte, der Vorstand hätte mehrheitlich entschieden, von der AfD keine Spenden anzunehmen. Diese Absage nahmen wir noch verwunderter zur Kenntnis, hat doch die AfD hat als erste die Obdachlosen thematisiert, die mittellos auf der Straße leben, während die Flüchtlinge ein warmes Dach über dem Kopf haben.
3.
Zum Glück fanden wir in der SKF noch eine vernünftige Organisation, die sich nicht in Ideologien verheddert. Über ihre „Brücke“ hilft sie obdachlosen Frauen. Sie nahm unsere Spende an. Nicht viel, aber mit immerhin 420 Euro kann man den Betroffenen hier und da ein wenig helfen.


Neujahrsempfang der AfD Rhein-Kreis Neuss

 

 

Am 7. Januar fand der Neujahrempfang der AfD Rhein-Kreis Neuss statt. Fast 100 Gäste waren der Einladung in das Zeughaus, die gute Stube von Neuss, gefolgt und haben sich über die aktuelle politische Lage ausgetauscht. Der Höhepunkt des Abends war ein Vortrag von Dr. Marc Jongen, Mitglied des Bundestages und Sprecher des AfD-Landesverbands Baden-Württemberg. In seiner Einleitung wies Dirk Kranefuss, Sprecher der AfD Rhein-Kreis Neuss auf die interessante Biographie des Referenten hin: Mutter Italienerin, Vater Holländer, in Österreich studiert und in Deutschland bei dem Philosophen Peter Sloterdijk promoviert.

Herr Jongen berichtete in seinem Vortrag über das aktuelle Politikgeschehen in Berlin und die Arbeit der AfD-Fraktion im Bundestag.

Auch Spenden wurden gesammelt und 420 Euro kamen zusammen, die der Beratungsstelle „Brücke" für obdachlose Frauen“ gespendet werden.

 


An die Redaktion Achse des Guten
mit der Bitte um Weiterleitung an Gastautor Thilo Schneider
Sehr geehrter Herr Schneider!
Ich las gerade Ihren Artikel über Jens Maier.
Ich bin vollkommen Ihrer Meinung!
Und ich bin empört!
Immer wieder muß ich die AfD verteidigen, Viele meiner Freunde sehen sie kritisch. Gestern noch schrieb mir ein Freund:
 
In Bezug auf braune lautstarke Mitglieder der AfD, die offenbar nicht herausgeworfen werden können oder von vielen  AfD-ern geschützt werden fehlt mir jedes Verständnis. Sie schädigen die Chancen der AfD in unfassbarer Weise. Sie wird dadurch unwählbar. Genau so wenig kann und will ich die ausgetüftelten Wortklaubereien von Frau von Storch tolerieren, die sich weit in die braune Ecke begibt. Die Streichung in den "sozialen Medien" war richtig und in diesem Fall sollte sich die AfD nicht als Opfer gerieren.
Also: Tu´ etwas  gegen die Braunen!
Ich schrieb ihm nachstehenden Artikel und sagte ihm, ich kenne keine Rechtsradikalen in der AfD. Auch Frau von Storch nahm ich in Schutz - und bin jetzt beschämt.
Leider muß ich feststellen, daß es immer wieder Leute gibt, die mit wachsendem Mut des "das wird man wohl noch sagen dürfen", sämtliche Anstandsregeln verlassen und entgleisen. Das kommt vor. Auch Leute an prominenter Stelle tun das, es muß aber bei diesen zu sofortigen Konsequenzen führen. Die bedeuten bei Männern mit Verantwortung und Ehrgefühl den sofortigen Rücktritt. Gerade bei der AfD mit erklärtem Hochhalten der bürgerlichen Regeln muß das die Folge sein. Insbesondere bei einem Richter, ist er doch der Hüter der Gemeinschafts-Regeln an vorrangiger Stelle.
Vorbehaltlich daß das stimmt, was Sie schildern, und es sieht ganz danach aus, sage ich:
Jens Maier sollte sich wegen fehlender Richtereignung aus dem Staatsdienst zurückziehen, er sollte sein Bundestagsmandat wegen fehlender Reife niederlegen, aus der AfD sollte er wegen irreparabler Parteischädigung austreten.
Andernfalls sollte die AfD dafür sorgen.
Mit freundlichen Grüßen
Dirk Kranefuss
Fraktionsvorsitzender AfD Neuss
Kreissprecher AfD RK Neuss
BCC: Meuthen, Gauland



Mein Artikel

Die AfD in der Kritik

Ich bin überrascht, wie einige meiner Freunde über die AfD urteilen. Diese Freunde haben alle gute Eigenschaften wie Harmonie- und Konsens-Bedürfnis. Sie meinen, daß es unsere Regierung schon überwiegend richtig macht und darum unterstützt werden muß. Sie können sich nicht vorstellen, daß das ein Trugschluss sein könnte und die Regierung entscheidende Dinge falsch macht.

Für die Parteien ist Geld im Spiel, viel Geld. Nicht nur was die Verluste durch falsches Handeln angeht. Da sind die Parteien ziemlich schmerzfrei, Nein, wenn eine Partei Kritik ausgesetzt ist und nicht mehr so beliebt, verliert sie Stimmen, Macht und Geld. Und bei Parteien geht es immer um den Apparat. Handwerker und Firmen profitieren von öffentlichen Aufträgen. Und es gibt 5000 Lobbyisten in Berlin, die die Abgeordneten zugunsten ihrer Firmen beeinflussen. Auch viele der Beamten haben ein Parteibuch, einige werden deshalb befördert.

Und jetzt hat sich 2013 eine neue Partei gegründet, die ihren Finger in die Wunden legt, wo Deutschland massiv geschädigt wird. Die die die bisherige Aufteilung der Parteienpfünde durcheinanderbringt.

A. Euro

Als Erstes prangerte die AfD den Euro an, der die Bürger enteignet. Die Schädigung ist so offensichtlich, daß man sich wundert, daß es die Gutgläubigen immer noch nicht sehen wollen. Die wichtigste Regel innerhalb Europas „No Bail Out“ wurde gebrochen, mit der Folge, daß die reichen Staaten, also überwiegend Deutschland, für die Schulden von Griechenland, Italien, Spanien und Frankreich haften. Die freuen sich geradezu über diesen Zustand, sparen nicht und entlasten ihre (Privat)-Banken von Schrottpapieren, die die EZB aufkauft. Der Schuldenstand beträgt fast eine Billion Euro. Der Euro ist so gefährdet, daß Draghi nonatlich 60 Milliarden in den Markt pumpt und keine Zinsen mehr zahlt. Da die Banken und Staaten keine Kredite mehr abrufen, sondern das Geld horten, verlangt die EZB neuerdings Negativ-Zinsen auf Geldeinlagen ab 100.000 Euro.

Anleger kriegen darum für ihre bisher sicherste Geldanleihe, die Staatsanleihen, keine Zinsen mehr und müssen auf andere Anlagen ausweichen. Und da gibt es nur noch zwei lukrative Anlagen, nämlich Immobilien und Aktien, was beide Anlagen massiv überteuert. Verteuerte Immobilien führen zu steigenden Hauspreisen und Mieten, die der untere Mittelstand nicht mehr bezahlen kann und deshalb in die Vorstädte vertrieben wird oder verarmt. In Berlin kaufen Italiener mit dem in wertvolle Euro umgetauschten Schrottgeld ganze Häuserzüge auf.

All das sind Geschichten, die den Euro nicht zum Friedens-, sondern zum Streit-Objekt machen, im Gegensatz zu dem, was uns die Regierung einredet.

Für den Normalbürger lohnt sich das Sparen nicht mehr, weil keine Zinsen mehr auf Guthaben gezahlt werden. Die Lebensversicherungen leiden. Bürger können nicht mehr für ihr Alter vorsorgen. Das nennt man kalte Enteignung.

Ganz anders der Staat. Er spart an seiner Schuldenlast jährlich 50 Milliarden Zinsen. Müsste das Geld sofort an die geschädigten Bürger abgeben, denkt aber nicht daran. Darum benutzt der Staat, alle europäischen Staaten, diesen Segen, die Haushalte zu entlasten, am Bürger vorbei, dessen Steuerlast die 70 Prozent bereits überschritten hat.

Darum halten alle Staaten am maroden Euro fest und denken nicht daran, das zu ändern. Im Gegenteil, drucken die Griechen und andere noch Euro an der EZB vorbei, also illegal, wozu erstaunlicherweise alle Staaten inklusive EZB schweigen.

Die AfD war die erste Partei, die diesen Missstand anprangerte, ja, sie hat sich gerade wegen des Euro-Mißbrauchs gegründet. Und damit die erste Verteufelungswelle eingeleitet, der Finanzminister (!) nannte sie eine Schande für Deutschland.

Dem Volk wurde der Euro als alternativloses Friedensprojekt verkauft. Die AfD dagegen als nationalistisch und europafeindlich gebrandmarkt.

 

B. Erneuerbare Energien

Als Zweites prangerte die AfD die ungeheure Geldverschwendung bei Windrädern und Solarzellen an. Auch hier geht es zulasten der Bürger, die einen doppelten und dreifachen Preis zahlen müssen. Begünstigt werden Großanleger mit sicheren Einnahmen über 20 Jahre. Wer klagt, warum die Reichen (10%) immer reicher werden, und der untere Mittelstand (70%) immer ärmer, kann dafür auch die Parteien zur Verantwortung ziehen.

Das Schlimme an der Erneuerbaren Energie ist, sie funktioniert nicht. Jede Nacht fällt der Solarstrom aus, und Windstille gibt es auch fast das halbe Jahr. Wenn dann mal viel Sonne und Wind zusammenkommen, produziert Deutschland zuviel Strom und muß ihn teuer ans Ausland abgeben, da die den nicht brauchen, und ihre Kraftwerke herunterfahren müssen.

Deutschland kann seine Kraftwerke nicht abschaffen, weil Wind und Sonne nie genug Strom erzeugen können, egal ob wir das Land mit 30.000 Windrädern oder 3 Mio. Windrädern füllen. Schwankungen müssen immer von den Kraftwerken ausgeglichen werden. Da die Atomkraftwerke abgeschafft werden, baut man jetzt zusätzlich Gaskraftwerke. Auch das kostet Geld.

Die AfD, die das anprangerte, und wurde sogleich als klimafeindlich und rückwärtsgewandt verteufelt. Dabei hat sich die AfD nicht gegen Windräder und Sonnenkollektoren gewandt, sondern gegen die Subventionierung, wo der Staat wieder 500 Milliarden und mehr zu Lasten seiner Bürger verschwendet, abgesehen von der Verschandelung der Landschaften und Vernichtung von Lebensmittel-Anbauflächen.

 

C. Flüchtlinge

Als Drittes prangerte die AfD die ungeschützten Grenzen an. Der Schutz der deutschen Grenzen gehört zu den grundgesetzlichen Pflichten eines Kanzlers und seiner Regierung. Tut er das nicht, macht er sich strafbar. Darum hat selbst die Schwesterpartei CSU Klage wegen Verfassungsbruch gegen Frau Merkel erwogen.

Die ungeschützten Grenzen sind durch die unglaubliche Nachlässigkeit einer Regierung entstanden, die die Folgen ihrer Untätigkeit gar nicht überblickte. Die Regierung war ja schon seit Jahren auffällig untätig, aber das hatte bisher nie Folgen – und wurde gar zum Markenzeichen von Merkel, die mit ihrer „ruhigen Hand“ nie etwas falsch machte.  In ruhigen Zeiten geht das, da genügen Moderatoren an der Regierung. Für unruhige Zeiten braucht es Strategen. Wenn man jedoch die Bibel zu Rate zieht, hat Jakob gerade in ruhigen Zeiten die Kornkammern gefüllt, um der Not der Hungerjahre vorzubeugen. Ganz anders Merkel und Co., die in den Tag hineinleben, als ob es kein Morgen gäbe.

Begünstigt wurde die Untätigkeit durch die Öffnung der europäischen Binnengrenzen, wo der Grenzschutz vorrangig in die Hände der Außenländer Griechenland, Italien und Spanien gelegt wurde. Dort sah man über Jahre, daß die Länder damit nicht fertig wurden. Deutschland hätte deshalb schon längst seine Hilfe anbieten müssen, schaute aber weg. Das kann man machen, aber eine Regierung, die sich jeden Tag „Europa“ auf die Lippen schminkt, darf das nicht machen. Die muß europäisch solidarisch denken und handeln.

Und wenn sie es nicht tut, dann muß sie mindestens an Deutschland denken und handeln. Auch das tat Angela Merkel nicht. Unfaßbar, als sie 2015 sagte, sie könne Deutschlands Grenzen nicht schützen. Unfaßbar, daß die deutschen Mitläufer noch Beifall klatschten und jubelten, statt Merkel aus dem Amt zu jagen. Das geht nur mit einer über Jahrzehnte gesteuerten täglichen Propaganda, mit Gleichschaltung der Meinungen, wie wir sie noch nie erlebt haben, die vielleicht in ein paar Jahren mit der Propaganda im Dritten Reich verglichen wird, wo das auch bis zum bitteren Ende funktionierte.

Was wir im Augenblick erleben, ist eine Destabilisierung Deutschlands in bisher nicht gekannten Ausmaße. Ich muß voraussetzen, daß jedermann bewusst ist, was es heißt, 2 bis 4 Millionen integrationsunwillige Muslime ins Land zu lassen. Unfaßbar, daß man zweimal den gleichen Fehler macht.

Auch hier war die AfD die erste Partei, die das als Fehler anprangerte. Auch hier gibt es zu denken, daß sie dafür aufs Heftigste angegriffen und verteufelt wurde. Nazi und braunes Pack war noch harmlos. Und es ist schon fast ein Treppenwitz, daß ihr die Fremdenfeindlichkeit unterstellt wird, die die Regierung mit ihrem unverantwortlichen Tun erst geschaffen hat. Da wurde die AfD ja schon als fremdenfeindlich angeprangert, als sie den grundgesetzlich vorgeschriebenen Grenzschutz verlangte.

 

D. Abspann

Unfaßbar, daß die Bevölkerung der skandalösen Haltung der Regierung blind gefolgt ist.

Nach wie vor lenkt die Regierung erfolgreich von ihrem Verfassungsbruch ab. Mit Beschimpfungen wie: Die AfD will an der Grenze auf Menschen schiessen, die AfD will nicht neben Boateng wohnen, die Afd verunglimpft Araber als muslimische Horden.

Statt die AfD als einzige rechtsstaatliche Partei im Reigen unrechtmäßig handelnder Altparteien zu würdigen, wird sie wie eine Aussätzige behandelt. Jetzt soll sie sogar mit dem verfassungswidrigen Netz-DG in ihrer Meinungsfreiheit eingeschränkt und mundtot gemacht werden. Bis zu 50 Mio. Euro kann ein Verstoß gegen politische Korrektheit kosten – und dreimal darf man raten, wer darüber bestimmt.

 

Dirk Kranefuss
Neuss

 


AfD Neuss                                                                                                        Neuss, 15. Dezember 2017         

                                                                             

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren!

 

 Jedes Jahr das gleiche Schauspiel!

 

Jedes Jahr stellt der Kämmerer einen Haushalts-Plan vor; ein Meisterwerk an Zahlen, jede einzelne Position sorgfältig geprüft, daß man vor diesem Fleiß schier in die Knie geht.

 Und dann am Jahresende muß der Kämmerer feststellen, daß es leider nicht gereicht, daß die Wirklichkeit dem Plan einen Strich durch die Rechnung gemacht hat und wieder Schulden gemacht werden mußten.

 

Dieses Jahr ist es noch bitterer. Das ganze Jahr hat man daran gearbeitet, in Arbeitsgruppen Sparmaßnahmen zu erarbeiten, aber die reichen bei weitem nicht aus, das kommende Defizit zu verkleinern. Schulden sind also wieder vorprogrammiert – und das vor dem Konstrukt einer Schuldenbremse, die in 2 Jahren wirken soll, wo wir aber jetzt schon sagen können, so wird das nie was, da ist die Schuldenbremse Makulatur.

 

In der freien Wirtschaft sieht das ganz anders aus. Nicht erst wenn Defizite eintreten, nein, wenn Defizite drohen, werden bereits hunderte Arbeitnehmer entlassen, wie wir bei Siemens oder der Deutschen Bank sehen. Warum ist das so? Weil die Privatwirtschaft mit eigenem Geld arbeitet – und die öffentliche mit fremden. So einfach ist das.

 

Und die öffentliche Hand tut so, als ob das in Ordnung wäre, sie das nichts angehen würde. Begründungen dafür hat sie ja zuhauf: Sind alles Pflichtaufgaben, die wir erledigen müssen - und - wer die Musik bestellt, bezahlt sie auch. Doch wirtschaftliche Prinzipien gelten für alle, denen darf sich nicht nur die Privatwirtschaft unterwerfen. Sie gelten auch für die öffentliche Hand: Die Forderung, alle Aufgaben so preiswert wie möglich zu erfüllen.

 

Und da sehen wir zumindest von außen, daß die öffentliche Hand ihre Aufgaben von Jahr zu Jahr immer teurer erledigt, während die private Hand immer preiswerter wird. Und wir alle wissen, daß diese ungleiche Verfahrensweise nicht ewig gut geht. Denn wenn es der Wirtschaft schlecht geht, kann es nicht sein, daß ein Teil der Gesellschaft so tut, als ob sie das nichts angeht. In schlechten Zeiten auch noch Steuern erhöhen, würde in der Bevölkerung gar nicht gut ankommen, bei einer Belastung der Einkommen von 70 Prozent und mehr.

 

Und da können wir nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern wir müssen endlich handeln. Da kann man nicht einfach behaupten, daß wir mit unseren Konsolidierungsmaßnahmen am Ende sind, wenn trotzdem noch ein Riesendefizit da ist. Da müssen wir weiter Sparmaßnahmen prüfen, bis das Defizit weg ist. Die AfD hat bereits Sparmaßnahmen vorgeschlagen, aber die sind sofort abgelehnt worden. Die AfD hat vorgeschlagen, Konsolidierungsmaßnahmen gemeinsam mit den anderen Kommunen im Kreis zu prüfen.

 

Da haben wir 8 intakte gut aufgestellte Verwaltungen im Rhein-Kreis Neuss, die alle die gleichen Arbeiten erfüllen. In der Privatwirtschaft war das früher vor Jahrzehnten auch einmal so, da hatte jede Filiale eines Konzerns eine eigene Verwaltung. Im Zuge des Kostendrucks und der Digitalisierung haben die Unternehmen diese Verwaltungen jedoch aufgelöst und zu einer verschmolzen – bundesweit, versteht sich.

 

Und das soll bei uns nicht möglich sein? Der Bürgermeister lehnte das gleich ab mit dem Hinweis auf die kommunale Selbstverwaltung, was natürlich nicht richtig ist. Denn die bleibt in jedem Falle erhalten. Außerdem ist es schon komisch, daß bei den Krankenhäusern über Fusionen nachgedacht wird, was bei den Verwaltungen nicht möglich sein soll.

 

Dänemark hat 70 Prozent seiner Gemeinden zusammengelegt und deren Verwaltungen verschmolzen, übrigens auch 70 Prozent seiner Krankenhäuser. Und das würde auch in Deutschland gehen, man muß es nur wollen. Der Gedanke ist ja nicht neu. Sogar unser ehemaliger Bürgermeister sagt, daß dies sein Lieblingsprojekt gewesen wäre, er sei damit leider nur an den Partikular- und Partei-Interessen seiner eigenen Stadt gescheitert. Und er betonte, was man an dieser Stelle nicht laut genug sagen kann: Keiner der öffentlichen Beschäftigten fällt ins Bergfreie, alle haben das Privileg der Unkündbarkeit. Zumindest über die Nichtbesetzung von Stellen bei Pensionierung oder über Versetzungen muß nachgedacht werden. Und auch gemeinsame Fusionen mit dem Kreis sollten in einem Konsolidierungsplan festgelegt werden.

 

Und, meine Damen und Herren, was Dänemark kann, können wir schon lange. Nur anfangen müssen wir, denn wir haben nicht mehr viel Zeit. Die zukünftigen wirtschaftlichen Verwerfungen sind so groß, dass wir nicht untätig abwarten können. Denn jetzt schon sehen wir eine gefährliche Blasenbildung durch die Flucht aus dem Euro in Aktien und Immobilien, durch elende Null-Zinsen.

 

Auch mit der Digitalisierung erleben wir eine beschleunigte Veränderung der Arbeitswelt.

 

Hinzu kommt eine autofeindliche Regierungspolitik, die den ertragreichsten Wirtschaftszweig Deutschlands völlig unnötig gefährdet. Wegen elektronischem Banking und Beratung erleben wir zur Zeit eine Halbierung der Arbeitsplätze in Banken und Versicherungen. Und der Einzelhandel verliert wegen Amazon und Co. dramatisch an Umsatz.

 

Ale reden von 4.0 und Glasfaserverkabelung, aber die Folgen blenden wir vollkommen aus.  In fünf Jahren fahren die LKW´s autonom, in 10 Jahren fliegen die Flugzeuge ohne Piloten.

 

Und da glauben wir, das geht an der öffentlichen Verwaltung spurlos vorbei? 4.0, das sind vernetzte selbstlernende Computer, die alle normierten Verwaltungstätigkeiten erledigen.

 

Was ist, wenn SAP und Google der öffentlichen Hand anbietet, die gesamte Verwaltungstätigkeit elektronisch zu übernehmen, zu sagen wir 10 Prozent der bisherigen Kosten. Das kann man ablehnen, aber es könnte auch Bürger geben, die das nicht gut finden.

 

Auch darüber müssten kluge Kommunen nachdenken und auf den Tag X vorbereitet sein.

 

Estland hat es bereits gemacht und die personallose digitale Verwaltung geschaffen.

 

Und, meine Damen und Herren, was Estland schafft, das können wir schon lange. Nur anfangen müssen wir, denn wir haben nicht mehr viel Zeit.

 

Da der Haushalt 2018 weiter in Richtung Schulden geht und unsere Forderungen noch nicht einmal ansatzweise berücksichtigt wurden, lehnen wir ihn ab.

 

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

 

Dirk Kranefuss

 

AfD Fraktionsvorsitzender

 


Integrationsbeauftragte Özoguz

 

von Dirk Kranefuss

In ihrem Artikel über die Integrationsbeauftragte kann es die FAZ (16.11.17) immer noch nicht lassen, vollstes Verständnis für die zugegeben sehr sympathische Aydan Özoguz zu haben und überhaupt keins für den „Volksverhetzer“ Gauland. Es ist schon eine merkwürdige Verkehrung der Ansichten, die die ehemals deutsch-nationale FAZ mittlerweile prinzipienlos äußert – das Gotische hat sie nur noch im Titel.

Denn eins ist doch klar: Natürlich hat Frau Özoguz recht, wenn sie formuliert „eine spezifisch deutsche Kultur ist jenseits der Sprache schlicht nicht identifizierbar“, aber nur, wenn sie sich auf die BILD und RTL-Deutschen bezieht.


Daß dies eine Integrationsbeauftragte tut, ist der eigentliche Skandal. Denn gerade sie müßte darauf hinweisen, daß Deutschland aus mehr besteht als nur Sprache. Wenn sie das nicht tut, insinuiert sie ja geradezu, daß 1 Million Türken kein Deutsch lernen müssen, lohnt sich ja nicht. Was ist schon Sprache – ohne dahinterstehende Kultur? Und sofort fällt einem das Wort „Leitkultur“ ein, was sie ebenfalls nicht erwähnt. Ist es da ein Wunder, daß die Deutschen den Islam mehrheitlich ablehnen, weil in den Moscheen nur türkisch gesprochen wird? Und dazu fällt einem nur die Frage ein, wieso brauchen wir überhaupt eine Integrationsbeauftragte, die die zu uns Gekommenen nicht integrieren will, sondern ausschließlich uns Fremdenfeindlichkeit vorwirft. Das ist doch nicht unser Problem! Klar, wenn wir in die Türkei auswandern, aber hier müssen sich die Türken einleben, und zwar so schnell wie möglich.


Was wir aber sehen, ist das genaue Gegenteil: 1 Million Türken haben sich in 3 Generationen weiter von uns entfernt als je zuvor und demonstrieren jetzt sogar für Erdogan und den Islam. Gibt es dazu einen Kommentar von der „Integrationsbeauftragten“? Nein, stattdessen lobt sie die USA, wo ihre Cousins als Amerikaner aufgenommen werden, vergißt aber zu sagen, daß der Zwang in Amerika, sich zu integrieren, so groß ist, daß alle sofort Englisch sprechen müssen, wehe das tut einer nicht. Außerdem gibt es keine 3 Millionen Türken in den USA, und folglich auch nicht die krassen Probleme wie in Deutschland, wo sich viel zu viele in Hartz 4 eingerichtet haben und die Bräute ausschließlich aus der Heimat holen. Sich ja nicht bei den Schweinefressern integrieren. Wozu, so frage ich mich, sind die Deutschen so blöd, sich da noch eine „Integrationsbeauftragte“ zu leisten? Gibt es eine in Übersee?


Gerade hörte ich eine Sendung des WDR über türkischstämmige Schüler. Mehrere Mädels sagten, sie würden demnächst zurück in die Türkei gehen, weil ihr Kopftuch hier nicht akzeptiert würde. Kein Wort des WDR, warum das in der Türkei vor Erdogan auch der Fall war – und warum Atatürk das Kopftuch wohl verboten hat. Kein Wort darüber, daß die Deutschen das Kopftuch mehrheitlich als Zeichen der Des-Integration ablehnen: „Wir Türken wollen unsere eigenen Werte beibehalten - auf keinen Fall abendländische Werte!“ Kein Wort darüber, daß es in Deutschland weder sengende Sonne noch Sandstürme gibt und Mohammed trotzdem kein Kopftuch vorgeschrieben hat. Nein, die Leitmedien akzeptieren diese Deutsch-Feindlichkeit völlig ohne Protest. Unsere Leitkultur fordert das nicht ein, obwohl viele Politiker das Wort ständig auf den Lippen tragen. Das ist der eigentliche Skandal.


Stattdessen wird auf den Deutschen herumgeschlagen, die dagegen protestieren; die das Deutsche hervorheben, was in den letzten 30 Jahren immer mehr in den Hintergrund gedrängt wurde. „Deutsch“ ist mittlerweile rechtsradikal! „Deutsches Volk“ rassistisch! So jedenfalls sieht es unsere Elite, vom Bundespräsidenten über die Kanzlerin (sowieso) bis herunter zum Bundesrichter, der Gauland ins Gefängnis werfen will.


Da kann nur noch an Heinrich Heine denken, den heute auch keiner mehr kennt:
"Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."Wenn er heute leben würde, würde er noch ergänzen: Auch tagsüber keine ruhige Minute!



Die AfD

von Dirk Kranefuss

„Völkisch-nationalistisch, rassistisch, islamfeindlich und antisemitisch, rechtsradikal und rechtsextremistisch“ sei die AfD. So steht es in Wikipedia, diesem (un)seriösen Online-Lexikon. Belege dafür liefert Wikipedia natürlich nicht. Wie auch, es gibt keine. Keiner stellt die Frage, warum das Bundesverfassungsgericht die AfD nicht schon längst verboten hat. Die Antwort: Weil die AfD verfassungstreu ist. Nur sie, und nicht die verfassungsuntreuen Alt-Parteien.

Auch wer sich nur oberflächlich mit der AfD befasst weiß, dass sie wegen Rechtsbruch der Regierung gegründet wurde - beginnend mit den Maßnahmen zur Euro-Rettung und dem damit verbundenen Bruch der Maastricht-Verträge. Und sich nur deshalb als Alternative bezeichnet, weil Merkel den Rechtsbruch als alternativlos bezeichnete. Und er weiß, daß die AfD nichts gegen Windräder und Sonnenkollektoren hat, sondern nur gegen die Subventionierung zu Lasten der Steuerzahler. Und er weiß, daß die AfD nichts gegen Flüchtlinge hat, sondern nur gegen verfassungswidrig offene Grenzen und die skandalöse Unterstützung von Wirtschaftszuwanderern auf Kosten der Steuerzahler.

Und die AfD hat immer davor gewarnt, daß die chaotische Zuwanderung - vorrangig von verfassungsfeindlichen Muslimen - die Radikalisierung der Bevölkerung nach sich zieht. PEGIDA zum Beispiel: Nur die islamkritische Pegida wird angeklagt, nicht die für sie verantwortliche, unfähige Regierung. Nicht die Täter sind schuld, sondern die Protestierer.

Vor wenigen Tagen konnte man in de Rheinischen Post lesen, daß Gauland „gar nicht geht“, wie sich ein unbedarfter deutsch-jüdischer Schauspieler äußerte. Darum legen wir Wert darauf hinzuweisen, daß die AfD jüdische Mitglieder hat, die auch in deutschen Parlamenten sitzen. Und wir legen Wert darauf hinzuweisen, daß die AfD auch Schwarze, Schwule und Lesben in den Parlamenten sitzen hat. Und bezüglich der Zuwanderer dringt vor allem die AfD auf eine schnelle Integration, damit Deutschland nicht zum Schlachtfeld unzufriedener Muslime wird, deren Moscheen die Namen von türkischen Eroberern tragen und die von Erdogan unterstützt werden.

Gerade die deutschen Juden unterstützen die AfD in ihrem Widerstand gegen die volksfeindliche Merkel-Regierung, weil sie die ersten Leidtragenden sind von dem übergriffigen Antisemitismus der hier eingewanderten Muslime.  Darum ist es höchste Zeit, daß sich die Bevölkerung aus dem Würgegriff der Merkel- Meinungs-Diktatur befreit und endlich den Rechtsstaat einfordert.

Wie wir aus unserer leidvollen Erfahrung mit dem Nationalsozialismus wissen: wahrscheinlich zu spät.


Judenverfolgung

von Dirk Kranfefuss

Eine sehenswerte Reportage läuft ab dem 26.10.2017 auf ARTE „Die Geschichte von Oscar, Opfer von Antisemitismus“. Darauf macht die FAZ aufmerksam.

Leider läßt es sich der Redakteur Michael Hanfeld nicht nehmen, dafür vorrangig Rechtsextreme verantwortlich zu machen, „zu deren Dunstkreis auch die AfD gehört", und erst nachrangig – wie in Oscars Fall - Muslime. So schlägt diese Auftragsarbeit zwei Fliegen mit einer Klappe: Deutschland ist schuld, insbesondere die AfD und erst in Einzelfällen die Muslime.

 

Dabei ist es genau umgekehrt. Nicht die Deutschen sind für die massive Zunahme von Antisemitismus verantwortlich, sondern Muslime. Und die AfD ist die einzige Partei, die gegen die zunehmende Einwanderung fremdenfeindlicher Muslime ist. Und sie wurde darin gerade von jüdischen Gruppen unterstützt, u. a. von der Jüdischen Rundschau und der Achse des Guten.

 

Aber in der Selbstbeschmutzung und der Selbstaufgabe sind die Deutschen Weltmeister und lassen sich durch niemanden übertreffen. Und der Schutz des deutschlandvergessenen Establishments ist die Hauptaufgabe der gleichgeschalteten Medien, den Machtkuchen mit allen Mitteln bei denen zu belassen, die hervorragend davon leben und so ganz nebenher Deutschland kaputtmachen. Auch daran ist nur die AfD schuld.

 

 

 

http://www.achgut.com/artikel/sag_mir_wo_die_nazis_sind

 

http://www.achgut.com/artikel/klare_kante_mit_claudia_und_katrin

 

http://juedischerundschau.de/warum-gibt-es-keinen-terror-in-polen-ungarn-oder-japan-135910809/

 

http://juedischerundschau.de/am-24-september-2017-verzichten-die-deutschen-auf-eine-wirkliche-wahl-135910929/

 


Deutschland – auf dem Weg zum Failed State

 

Wer die Zeichen der Zeit sieht, kommt zu keinem anderen Schluss. Deutschland ist auf dem Weg zum Failed State. Ich nehme einfach die ZDF-Meldungen vom 13. Oktober 2017:

 

De Maiziere sagt, der Schutz der deutschen Grenzen wird um ein halbes Jahr verlängert.

 

Welcher Schutz? Ich weiß nur, es gibt keinen. Im Gegenteil: Mit Familiennachzug für rechtswidrig gewährtes Asyl wird der Grenzschutz aufgehoben. Mit täglichen Transportflügen von Flüchtlingen aus Griechenland ebenfalls. Ein Flüchtling erzählte mir vor kurzem, daß er sich in Italien in den Zug gesetzt habe und über Frankreich nach Deutschland eingereist sei, ohne auch nur einmal kontrolliert worden zu sein.

 

Die Nachrichten berichten über Obdachlose in Berlin, sie kämen überwiegend aus Osteuropa.

 

Auch hier ist keine Grenzkontrolle erkennbar. Nur etwas fällt auf: Es gibt Obdachlose. Anders als Flüchtlinge haben sie kein Dach über dem Kopf. Ich kenne keinen Flüchtling, der nicht eine passable Unterkunft hat, in ganz Deutschland. Anders jedoch Obdachlose. Ihnen gibt man keine, in ganz Deutschland nicht.

 

Schulergebnisse werden immer schlechter, vor allem in Baden-Württemberg. Seinerzeit Vorzeigeland schulischer Bildung. Als Grund wird der steigende Migrantenanteil genannt. Ich weiß nur, daß Flüchtlinge in jede Klasse gemäß ihrem Alter eingegliedert werden. Ohne Deutsch- und schulische Kenntnisse benötigen sie mehr Zuwendung als Behinderte.

 

Griechenland läutet die Alarmglocken, weil das Land überquillt von Flüchtlingen. Die Läger sind überfüllt, leiden unter katastrophalen Verhältnissen.  Das Türkei-Abkommen funktioniert also offensichtlich nicht. Statt die Griechen im Schulterschluss beim EU-Außen-Grenzschutz zu unterstützen (wie auch die übrigen Südländer) wird Merkel demnächst also wieder Deutschlands Tore öffnen, um ihre Unfähigkeit zu verschleiern. Vielleicht tut sie es jetzt schon (siehe Flüge aus Griechenland).

 

Dirk Kranefuss

 


Die Quadratur des Kopfes

von Dirk Kranefuss

 

Um die illegale Zuwanderung nach Deutschland zu stoppen, tobt zwischen CDU und CSU ein Nebelhandgranaten-Krieg im Irrenhausformat: Merkel will keine Begrenzung, da sie die bereits für unmöglich erklärt hat. Seehofer will eine Begrenzung, was Merkel als Angriff auf ihr Amt versteht. Und dieser Disput geht bereits ins 2. Jahr. Völlig an der Wirklichkeit vorbei.

Die Wirklichkeit heißt Schengen. Mit Schengen wurde der Schutz der deutschen Grenzen aufgehoben, da Europa an den Außengrenzen geschützt werden sollte. Da Schengen nicht funktioniert - wie 3 Millionen illegale Zuwanderer zeigen - hätte die Regierung sofort die deutschen Grenzen schützen müssen. Dies aber geschah wegen der einsamen Entscheidung der Kanzlerin nicht: Denn dann wäre der Unsinn Merkel-Entscheidung entlarvt worden.

Mit dem Schutz der deutschen Grenzen wäre jedoch auch die CSU-Forderung nach einer Obergrenze als Unsinn entlarvt: Es würde nicht mehr pro Jahr eine Großstadt von 200.000 Zuwanderern ins Land gelassen, sondern gar keiner. Denn nach Asylrecht und Schengen kann es in Deutschland kein Asyl für Zuwanderer geben, die aus Österreich, Frankreich oder der Schweiz kommen. Keiner kann aus einem sicheren Drittland flüchten, wo keine Lebensgefahr mehr besteht.

Das ist ja auch das, was Seehofer einmal vor langer Zeit als verfassungswidrig angeprangert hat: Die deutsche Bundesregierung hat den Auftrag, die Grenzen zu schützen. Tut sie das nicht, und Merkel hat es bereits erklärt, muß sie zurücktreten oder vor ein Verfassungsgericht kommen. Wenn Seehofer eine Obergrenze durchsetzen will, ist das ebenfalls verfassungswidrig. Die Grenzschützer hätten ihren Auftrag nicht erfüllt, wenn sie alle Ankommenden bis 200.000 durchwinken würden.

So gilt eher eine Untergrenze von 200.000 Personen, was ein AfD-Politiker bereits vor zwei Jahren zu sagen gewagt hat, nämlich keinen mehr reinlassen und 200.000 pro Jahr abschieben, weil sie illegal hier sind. Aber das allein schon würde 15 Jahre dauern, bei 3 Millionen illegalen Zuwanderern. Ganz abgesehen von der dann auf 1 Billion Euro gestiegenen Kosten für diese Kanzlerkomödie im Irrenhaus.




Vortragsabend am 5.September 2017

 

Am 5. September fand im vollbesetzten Vortragssaal eines Neusser Brauhauses ein interessanter und lebhafter Vortragsabend statt. Auf Einladung des Vorstands der AfD Rhein-Kreis Neuss referierten die Bundestagskandidaten Dr. Michael Espendiller und Kay Gottschalk zu aktuellen politischen Themen.

 

Nach einem Einführungsvortrag des stellvertretenden Sprechers Jürgen Heuchling widmete sich der erste Referent des Abends, Dr. Michael Espendiller vom AFD-Kreisverband Aachen, dem Thema Euro und Finanzen. Zunächst ging er auf die Probleme ein, die mit dem Euro verbunden sind, zum Beispiel die Verletzung der No-Bail-Out-Klausel, Verschuldung der Euro-Südländer oder Target-Salden. Andererseits zeigte er Wege zu einer effektiven finanziellen Entlastung der Bürgerinnen und Bürger auf, zum Beispiel durch Senkung der Mehrwertsteuer und den Wegfall der GEZ-Gebühren.

 

Im zweiten Vortrag trug Kay Gottschalk vom Kreisverband Viersen alternative Überlegungen zur Sanierung der Rentenkasse vor. Diese sind nach den vielfältigen, zweckfremden Entnahmen zur Finanzierung systemfremder Leistungen durch die Vorgänger-Regierungen, beginnend mit Helmut Schmidt, recht prekär. Eckpunkt des Konzeptes ist ein staatlicher Fonds – gespeist aus Einnahmen aus Privatisierungen von Bundesvermögen (Kasernen, Güterbahnhöfe u.s.w.). In einer angeregten Diskussion wurde das Für und Wider kontrovers erörtert.

 

Mit dem Schlußwort des Sprechers, Dirk Kranefuss,  wurde den Referenten für ihre Vorträge und den Teilnehmern für ihre engagierten Beiträge gedankt.

 

Text: Jürgen Heuchling

 

 


Alice im Weidel-Land

 

In diesen verrückten Zeiten sind die Regierung und große Teile der Bevölkerung mit Vernunft nicht mehr zu erreichen.

Da hilft nur, ihrer Verrückheit einen Spiegel vorzuhalten.

An vorderster Front tun das unsere Speerspitzen Frauke Petry, Jörg Meuthen und Alexander Gauland. Für die ebenfalls in Deutschland kämpfende Alice Weidel habe ich die Geschichte von Lewis Caroll umgeschrieben. Nicht mehr Wonder-Land, Merkel-Land, sondern Alice im Weidel-Land.

Dieser Beitrag gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder.

Dirk Kranefuss

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Stellungnahme zum WDR Kandidaten-Check

 

Meine Antworten zum WDR Kandidaten-Check sind reine Satire.

 

Die Politik kann alles vortragen, auch jeden Unsinn - und die Mehrheit der Bürger stimmt sofort zu. Die AfD hingegen fordert seit Jahren eine vernünftige Politik - und erntet sofort Widerspruch. Darum habe ich jetzt die Konsequenzen gezogen und den Unsinn der Regierungspolitik übersteigert, in der Hoffnung, sofortigen Widerspruch zu bekommen.

Dann hätte die AfD ihr Ziel erreicht.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Dirk Kranefuss

AfD Sprecher Rhein-Kreis Neuss

 

Hier gehts zum Originalinterview: Quelle

 

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