Politische Debatte zur Landtagswahl

Am 5. April debattierten Politiker mit 250 Schülerinnen und Schülern in der Aula der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule in Dormagen. Teilgenommen hat auch Jürgen Heuchling, unser Direktkandidat für den Wahlkreis 45 Rhein-Kreis Neuss II, Dormagen, Grevenbroich und Rommerskirchen. Einen Bericht über die Veranstaltung finden Sie hier.

 

Stadtratssitzung in Kaarst vom 23. März 2017

von Laurenz Peter,

sachkundiger Bürger in der AfD/Zentrum-Fraktion Kaarst

 

 

Das große Thema der letzten Stadtratssitzung war die Debatte über die Sperrung der Autobahnüberfahrt Morgensternsheide. Diese Verbindungsbrücke verbindet den Stadtteil Holzbüttgen mit der Stadt Neuss und soll, wenn es nach den Willen der Neusser Anwohner geht, gesperrt werden. Der Neusser Stadtrat hat dafür gestimmt und somit lag die Entscheidung nun bei dem Kaarster Stadtrat als Organ der Einwohner von Kaarst. Der Antrag die Autobahnüberfahrt nicht zu sperren kam von der CDU Fraktion. Unabhängig davon stehen wir als AfD/Zentrumsfraktion klar ebenfalls für die einzig vernünftige Lösung, die Brücke nicht zu sperren. Ein CDU Politiker kommentierte den Antrag mit dem Satz "Gott sei Dank sind wir hier nicht in Mexiko, wo einfach mal Mauern gezogen werden". Auch wenn dieser Vorstoß in Bezug auf Trump als geschmacklos bezeichnet werden kann, hält es der SPD zur Abwechslung mal schön den Spiegel vors Gesicht, denn die SPD Fraktion hat als einziges deutlich für die Sperrung plädiert.

 

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Der Wahlkampf hat begonnen

Am Samstag, den 1. April haben Parteifreunde im Rhein-Kreis Neuss damit begonnen, Wahlplakate für die AfD aufzuhängen. Hier ein Kurzbericht unseres Parteifreundes Sylvio Gerber:

 

Es hat Spaß gemacht! Wir hatten keinerlei negative Begegnungen. Im Gegenteil; Eine nette junge Passantin kreuzte unseren Weg mit einem Hund an einer „Schnappleine“…. Sie passierte uns, aber der Hund nutzte seine 5 Meter Leinenspielraum aus und scheute dann vor unserer Leiter und den daran lehnenden Plakaten. Geistesgegenwärtig nahmen wir alle Utensilien beiseite und entschuldigten uns bei der netten Hundebesitzerin. Sie schaute auf unser Plakat, lächelte und wünschte uns noch einen schönen Tag, ohne jegliche Ironie. Das war ehrlich!

 

Als wir an einer Ampel in der Nähe des Hagebau-Marktes wo man immer genervt auf grün (nicht die Grünen) wartet, ein weiteres Plakat anbrachten, kamen zwei junge Frauen vorbei, die offenbar optisch zu denen gehören, „die schon länger hier leben“. Eine sagte im Vorbeigehen: „die AfD ist die einzige Partei, die man noch wählen kann.“

 

Warum schreibe ich das? Ich schreibe das, weil ich ganz neu bei der AfD bin, und zwar voller Überzeugung, ABER diese zwei kleinen Begegnungen sind für mich Gold wert.

 

Pressemitteilung: Unterlagen für die drei Direktkandidaten im Rhein-Kreis Neuss eingereicht

Heute wurden dem Kreiswahlleiter die Unterlagen, der drei Direktkandidaten im Rhein-Kreis Neuss eingereicht. Alle drei Kandidaten haben die erforderliche Anzahl der Unterstützungsunterschriften deutlich übertroffen. Besonders erfreulich war der große Zuspruch aus der Bevölkerung; viele Bürger zögerten nicht die AfD zu unterstützen.

 

Da Herr Dr. Günter Weinert sein Direktmandat aus persönlichen Gründen niedergelegt hatte, wurde für den Wahlkreis 44 ein neuer Direktkandidat am 9. März 2017 gewählt. Gewählt wurde im ersten Wahlgang Herr Rechtsanwalt Michael Schilder aus Neuss.

 

Hier noch einmal die Kandidaten in der Übersicht:

 

Wahlkreis 44 Rhein-Kreis Neuss I Stadt Neuss:

Michael Schilder

 

Wahlkreis 45 Rhein-Kreis Neuss II Dormagen, Grevenbroich und Rommerskirchen:

Jürgen Heuchling

 

Wahlkreis 46 Rhein-Kreis Neuss III Kaarst, Jüchen, Korschenbroich und  Meerbusch:

Christof Rausch

 

Wir wünschen unseren Direktkandidaten bei der Landtagswahl viel Erfolg.

 

Kommentar: Gängelung der Bürger

von Dirk Kranefuss

 

 

Gängelung durch die Feuerwehr

 

Wer auf der Kölner Straße oder Hammfelddamm in Richtung Stadt fährt, wundert sich, wenn die Ampel nicht auf Grün springt. Wenn dann Minute um Minute ohne Grün vergeht, werden viele Autofahrer nervös, drücken schon mal aufs Leerlaufsgas, oder ruckeln ein paar Zentimeter nach vorn. Neulinge denken auch an Ampelstörung, drehen oder fahren bei Rot über die Ampel. Und dann endlich, nach quälend langer Zeit zuckelt ein kleines Johanniter Wägelchen vom Feuerwehrgelände auf den Hammfelddamm.

 

Die dürfen das, Feuerwehr und Unfallhilfe, denn Leben retten geht vor alles. Da ist nichts zu kostbar, vor allem nicht der Verlust der eigenen Zeit, Sekunden können Leben retten. Kann jeder unterschreiben, wird keiner widersprechen, findet jeder richtig.

 

Jedoch:

 

Wieso dauert es so elend lange, bis die Feuerwehr aus dem Gelände fährt. Wenn Sekunden Leben retten, wieso verplempert sie diese, sogar Minuten, die gerade durch die Vorrangschaltung eingespart werden sollen? Damit konterkariert sie doch ihre eigene Forderung, so schnell wie möglich zum Unfallort zu kommen!

 

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Bericht aus dem Sportausschuss des Stadtrats Kaarst vom 22. Februar 2017

von Laurenz Peter,

sachkundiger Bürger in der AfD/Zentrum-Fraktion Kaarst

 

 

Am 22. Februar tagte der Sportausschuss und es wurden die letzten Vorbereitungen für die alljährliche Sportlerehrung besprochen. Den Vertretern im Ausschuss lag eine Liste an Sportlern vor, welche feierlich von der Stadt für ihre Leistungen geehrt werden sollen. Diese Liste wurde einstimmig angenommen und die Einladungen an die Sportler können somit in kurzer Tagen abgeschickt werden.

 

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Bericht aus dem Sozialausschuss des Stadtrats Kaarst vom 7. Februar 2017

von Laurenz Peter,

sachkundiger Bürger der AfD/Zentrum-Fraktion Kaarst

 

 

Im Sozialausschuss am 7. Februar stand wie üblich das Thema Flüchtlinge im Vordergrund. Zunächst stellte die Gemeinnützige Beschäftigungsförderungsgesellschaft Rhein-Kreis-Neuss die neue Flüchtlingsintegrationsmaßnahme, kurz FIM, vor. Diese ist gesteuert von der Bundesagentur für Arbeit und kümmert sich um Arbeitsgelegenheiten für Flüchtlinge. Darunter fallen nur die Flüchtlinge mit sicheren Bleiberecht und nicht jene aus sicheren Herkunftsländern, welche vor einer möglichen Abschiebung stehen. In Kaarst beträgt die aktuelle Flüchtlingszahl mit Bleiberecht 131. Es wurde besonders betont, dass Kaarst im Gegensatz zu umliegenden Städten, wie Neuss und Düsseldorf eine sehr gute Integrationsarbeit habe. Das FIM hat im ganzen Kreis etwa 450 Stellen für Flüchtlinge anzubieten, in Kaarst etwa 30 bis 40 freie Stellen und diese seien für die oben genannten 131 Flüchtlinge schon eher dürftig. Der Rat soll nun im weiteren Überlegungen dazu anstellen, ob es eine Gesetzesänderungen geben solle, mit der das FIM auch für Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsländern gelten solle, also für diejenigen welche "auf mehr oder weniger gepackten Koffern sitzen".

 

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Unterschriften für die Direktkandidaten und die Landesliste - die AfD braucht Ihre Unterstützung

Liebe Freunde der AfD,

 

da die AfD noch nicht im Landtag vertreten ist, brauchen wir Unterstützungsunterschriften von wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern aus dem Rhein-Kreis Neuss. Zum einen geht es um Unterstützungsunterschriften für die Landesliste zum anderen für die Direktkandidaten der AfD im Rhein-Kreis Neuss.

 

Wer uns unterstützen möchte, bitten wir, die Formblätter herunterzuladen, auszudrucken und auszufüllen. Wichtig: Bitte alle Vornamen in das Formular eintragen.Das ausgefüllte und unterschriebene Formular, bitten wir per Post an folgende Adresse zu senden:

 

Christof Rausch

Postfach 10 12 28

41564 Kaarst

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

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Stammtisch am 16. März 2017, 19:00 Uhr in Neuss

mit dem Vortrag "Sind wir noch zu retten? - Sieben Thesen zum Gesundheitswesen"

von Dr. med. Uwe Toni Höller

 

Auch Interessenten, die nicht Mitglieder unserer Partei sind, sind herzlich eingeladen.

 

Anmeldungen bitte per E-Mail unter Angabe der vollständigen Adresse sowie der Telefonnummer an AfD-RKN@gmx.de

 

Die Veranstaltung findet in Neuss statt. Der Ort wird nach der Anmeldung bekanntgegeben.

 

 

Zum Vortrag:

 

Aufgrund des demografischen Wandels ist das deutche Gesundheitswesen in den kommenden acht Jahren mit zwei großen Problemen konfrontiert:

 

Einerseits führt die Zunahme von älteren Menschen zu einem Mehrbedarf an medizinischen Leistungen. Ärzte und Krankenpfleger erwarten für ihre Leistungen eine angemessene Bezahlung.  Andererseits kommt es zu einem Mangel an jungen Nachwuchskräften im Heil- und Pflegebereich.

 

Die Verweiblichung der Medizin, die Überregulierung und die Entwertung des Arztberufes durch den Gesetzgeber (Kostendeckelung, Antikorruptionsgesetz, Patientenrechtegesetz, Beweislastumkehr… etc.) aber auch durch die Medien (Saufen bis die Ärztin kommt…) lassen es vor allem jungen Männern geraten erscheinen, im Handel- und Bankensektor ihre Erfolge zu suchen. Junge Ärztinnen betrachten ihre Ausbildung als persönliches Gut. Der Gedanke, der Gesellschaft, die die Ausbildung finanziert hat etwas zurückzugeben, existiert nicht.

 

Dies stellt unser Gesundheitswesen vor Herausforderungen, denen man mit dem Import junger Ärzte aus Westafrika oder Transsilvanien und hohlen bis zynischen Parolen: „Wenn Sie Ihren Arzt nicht verstehen, dann sprechen Sie doch Englisch mit ihm“, nicht begegnen kann.

 

Im Vortrag wird der formale Zustand unseres Gesundheitswesens umrissen. Des Weiteren werden die wesentlichen medizinischen Probleme der Zukunft dargestellt. Und es werden Thesen aufgestellt, die geeignet sind, ein modernes Gesundheitswesen erst einmal neu zu denken - um dann ein für die Zukunft tragfähiges Gesundheitswesen aufzubauen. Viel Zeit bleibt nicht.

 

 

Aus dem Maschinenraum der AfD

 

von Dirk Kranefuss

 

Neuss, den 1. März 2017

 

 

Lieber Herr Müller,

 

meine AfD entwickelt sich mehr und mehr zu spannender Zeitgeschichte. Meine Erfahrung:

 

Wir müssen uns für Flüchtlinge engagieren, um sie so schnell wie möglich in Brot und Arbeit zu kriegen, weg von Hartz 4. Um die enormen Kosten zu minimieren.  Aber nur wenige können das von selbst. Ohne engagierte Bürger und Paten kommen die wenigsten an Praktika und Jobs. Die Politiker und Unternehmer sind auch bemüht. Aber die überwiegend unausgebildeten Einwanderer, des Deutschen nicht mächtig, werden mit Briefen, Bürokratie und Fragebögen zugeschüttet, die diese nur mit Hilfe von Paten und Betreuern entschlüsseln können. Wer keinen hat, kriegt keine Arbeit bzw. verliert sie auch wieder ganz schnell. Warum? Weil wir nicht genug Arbeit haben, sie reicht ja gerade für Deutsche, einfachste Handreichungen kann jeder, zu mehr sind 70 bis 90 Prozent der Flüchtlinge im Augenblick nicht in der Lage (mit den erfreulichen Ausnahmen).

 

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