Wenn Argumente fehlen, ist Diffamieren hilfreich

von Dirk Kranefuss

 

Können Sie sich noch an die Anfänge der AfD erinnern?

 

Die AfD war gegen den Euro, gegen die Windräder, gegen die Flüchtlinge, gegen den Euro wegen Bruch der Maastricht-Verträge, gegen die Windräder wegen Bruch der Energie-Verträge, gegen die Flüchtlinge wegen Verfassungsbruch.  Und sie erntete mit ihrer Kritik so viel Zuspruch bei der Bevölkerung, daß die Altparteien schier verzweifelten.

 

Eine Schande für Deutschland nannte Schäuble sie deshalb vorsorglich, man könne solch komplizierte Themen nicht auf einen einfachen Nenner bringen. Und lieferte die Begründung:

Gegen den Euro sei europafeindlich, gegen die Windräder sei klimafeindlich, gegen die Flüchtlinge sei fremdenfeindlich.

 

Die AfD sei ausschließlich populistisch, sagten die Altparteien, insbesondere die Äußerungen von:  Petry zum Schiessbefehl, von Frau von Storch, auf Frauen und Kinder schiessen, von Gauland zu Boateng.

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Das Merkel-Problem

von Dirk Kranefuss

 

 

Die Rettungspolitik

 

Merkel, die Fürsorgende. Merkel, die Mutter der Nation. Das ganze CDU-Programm auf Merkel ausgerichtet. In den letzten Jahren nur noch auf Rettung:

 

Die Rettung des Euro.

Die Rettung des Klimas.

Die Rettung der Flüchtlinge.

 

Alle drei Themen gehen ans Herz. Jedoch ist es kein Programm, keine Weichenstellung. Deutschland wurde nicht wie ein Unternehmen auf die Anforderungen der Zukunft vorbereitet. Es waren lediglich Ereignisse, auf die Merkel reagiert hat. Und dann auch noch falsch.

 

Euro: Beim Euro war es zuerst die von Amerika herüberschwappende Wirtschaftskrise, dann aber die Krise der europäischen Länder, die sich nicht mehr an die Regeln hielten, an die Maastricht-Verträge und an den Grundsatz, nicht für die Schulden eines anderen Landes zu haften.

 

Klima: Bei der Rettung des Klimas war es die Reaktion auf Fukushima und das Einfangen der deutschen Angst, die große Angst vor der Atomkraft. Die grüne Energie bot sich an und wurde beschlossen, ohne Prüfung, ob sie auch wirklich umsetzbar wäre, insbesondere finanzierbar. Bei einem Privatunternehmen undenkbar, wenn so viele Milliarden auf dem Spiel stehen.

 

Flüchtlinge: Bei den Flüchtlingen schaute Deutschland den Griechen und Italienern bei deren Bewältigung jahrelang zu, ohne zu helfen. Und Merkel reagierte immer noch nicht, als die Völkerwanderung einsetzte. Dabei hätte sie sich jederzeit mit den Griechen und Italienern zusammensetzen können und planen, wie die Außengrenzen wirksam geschützt werden. Hilflos reagierte sie dann auf das Chaos in Ungarn und holte die Flüchtlinge unter Missachtung aller Regeln nach Deutschland. Der deutschen Öffentlichkeit erklärte sie, dass man die deutschen Grenzen nicht schützen könne, erst recht nicht die europäischen. Ein unglaublicher Vorgang, der zum sofortigen Rücktritt der Kanzlerin hätte führen müssen.

 

Speziell die Flüchtlingspolitik

 

Im Gegenteil: Mit der Floskel „Wir schaffen das“, begeisterte sie die Deutschen derart, daß alle Fehler überdeckt wurden. Löste eine unglaubliche Flüchtlingsflut nach Deutschland aus. Und wie besoffen riefen alle „Refugees welcome“ und überschütteten die Zuwanderer geradezu mit Zuwendung, Geld und Gütern. Nur eine Minderheit war kritisch, vor allem die AfD, die aber sofort auf das Heftigste beschimpft wurde: Herzlos, gegen Asyl, sogar auf flüchtende Frauen und Kinder wolle sie schießen. Und mit dem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus wurde sie mundtot gemacht.

 

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Juso Wahlkampf in Dosen

 von Dirk Kranefuss

 

Auf dem Höhepunkt des NRW Wahlkampfs kamen die Neusser Jusos auf die grandiose Idee, ein Dosenwerfen zu veranstalten, Umwerfend! Nicht wie auf der Kirmes auf leere Dosen, nein, diesmal mit Inhalt, was sage ich, nicht echter Inhalt, sondern geistiger Inhalt, Dosen, wo nichts drin ist, aber ganz heiße Bedeutung! Wie immer! Bei der SPD deshalb auch keine Sachinhalte, die tägliche Leier sozusagen. Gegen Faschisten und Nazis. Bündnis gegen Rechts, Also auch gegen die CDU? Nein, die nicht.

 

Auf der Dose Fotos von Höcke, Gauland, Petry und Storch, allesamt AfD, die auch Themen links von der SPD vertritt. Also gegen Steuerverschwendung zu Lasten des einfachen Mannes, gegen Haftung für die Schulden der Südländer, gegen überteuerte Energie, für mehr Datenschutz und mehr Bürgerbeteiligung. Aber das sind ja Sachthemen. Und dagegen hilft nur Polemik. Leider hat sich der wahre Gesinnungspolizist Heiko Maas mit seiner „Correctiv-Mannschaft noch nicht durchgesetzt, sonst hätte er die AfD schon einkassiert, wegen Hate-Speech.

 

Das besorgen vorab schon mal die Neusser Jusos, mit dieser tolle Idee am Stand in der Innenstadt, assistiert von Reiner Breuer, der auch sichtlich begeistert ist. Beleidigung, Verleumdung, Rufmord, üble Nachrede? Nein, das war gewollte Satire! Schaden für die AfD nur ungewollt.

 

Die echte Satire läuft zur Zeit gerade mit Schulz, Stegner und Co. Für die braucht es keine Dosen.

 

Hier geht es zur Berichterstattung in der NGZ vom 12. Mai.2017 zu diesem Thema

 

Die Diffamierung der AfD

von Dirk Kranefuss

 

 

Die Debatte, ob die AfD eine rechtsextreme Partei ist, verfehlt das Thema. Die Frage ist:  Welche Politik löst die brennenden Probleme unserer Zeit am besten? Und da gibt es existenzielle, ich nenne drei:

 

Drei Probleme

 

Euro - Die herrschende Politik setzt auf den Bruch der Maastricht-Verträge, die AfD auf deren Erhalt.

 

Einwanderung - Die herrschende Politik setzt auf unkontrollierte Zuwanderung, die AfD auf gesteuerte Einwanderung.

 

Energiewende - Die herrschende Politik setzt auf teure Wind- und Sonnenenergie, die AfD auf konventionelle Energie, bis bessere Energiequellen in Sicht sind.

 

Die Antwort

 

Jeder Bürger soll für sich entscheiden, was die Probleme besser löst. Was wir aber derzeit erleben, ist eine Stimmungsmache gegen die AfD, die verhindern soll, dass sich die Bürger unbeeinflusst ihre Meinung bilden können:

 

Beim Euro wird der Zusammenbruch Europas an die Wand gemalt, wenn er nicht durch Vergemeinschaftung der Schulden gerettet wird. Die AfD wird als antieuropäisch verteufelt, weil sie in der Vergemeinschaftung der Schulden einen Grund für größten Unfrieden sieht. Und der Euro ist für die AfD wesentliches Hindernis für den Wirtschaftsaufschwung der Südländer Europas, weil sie den Euro nicht abwerten und ihre Güter marktgerecht anbieten können.

 

Bei der Zuwanderung werden Asylgesetz und humanitäre Gründe angeführt, obwohl das Asylgesetz gerade außer Kraft gesetzt wurde. Die AfD wird als inhuman und rassistisch verteufelt, weil sie Deutschland nicht verpflichtet sieht, die ganze Welt aufzunehmen, und humanitäre Gründe vorrangig für das eigene Volk anwenden will. Insbesondere die unkontrollierte Zuwanderung eines radikalen, den Westen ablehnenden Islam hält die AfD für eine beispiellose Katastrophe.

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Leitkulturdebatte

von Dirk Kranefuss

 

 

Am Montag, dem 9. Mai 2017 gab es bei Plasberg in der ARD eine Leitkulturdebatte. Aufgereiht saßen die Kandidaten da wie in der Muppet Show: Hermann Gröhe als Grobi, Bärbel Höhn als Miss Piggy und Martin Renner als Alter auf dem Balkon. Dazu noch die LINKE-Wagenknecht, FDP-Vogel und SPD-Lauterbach.

 

Auslöser war Thomas de Maizière, mit 10 simplen Thesen zur Leitkultur wie „wir geben uns die Hand“ und „wir sind nicht Burka“. Und da ging es bei der Runde zu wie auf dem Hühnerhof: FDP-Vogel nannte das einen Griff in die CDU „Mottenkiste“, für die GRÜNE-Höhn waren das „Banalitäten“ und für SPD-Lauterbach ein „selten dämlicher Spruch“. Nur CDU-Gröhe und AfD-Renner verteidigten de Maizière.

 

Keiner thematisierte, dass der Muslim Bassam Tibi das Thema ab 1996 aus Angst vor Parallelgesellschaften, insbesondere wegen des Islams angestoßen hatte, der sich nicht in eine europäisch abendländische Kultur einreihen will und gegen den Primat der Vernunft vor religiöser Offenbarung, gegen individuelle Menschenrechte und gegen einen säkularen Staat mit Grundrechten ist. Die Gefahr sah Bassam Tibi insbesondere verstärkt durch illegale Zuwanderung statt kontrollierter Einwanderung.

http://www.bpb.de/apuz/26535/leitkultur-als-wertekonsens?p=all

 

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Schreiben der AfD Rhein-Kreis Neuss an die Wählerinnen und Wähler

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Wahlbrief AfD Rhein-Kreis Neuss.pdf
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Haltungsproblem

von Dirk Kranefuss

 

 

Das hat die hat Verteidigungsministerin schnell erfasst: die Bundeswehr hat ein Haltungsproblem. Da macht ein Soldat eine grenzwertige Masterarbeit auf Steuerzahler-Kosten (Bildung, Bildung, Bildung) und kann während seiner Dienstzeit tagelang in der Gegend herumjuckeln ohne dass ihn einer vermisst (Führung, Führung, Führung) und wirft jetzt Fragen auf:

 

- Wieso darf ein Soldat arbeiten und freimachen wie er will?

- Was veranlasste Franko A. zur Planung eines Terroranschlags?

- Wieso hat das BAMF Franco A. als syrischen Asyl-Flüchtling anerkannt?

 

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Wenn Argumente fehlen, ist Diffamieren hilfreich

von Dirk Kranefuss

 

Können Sie sich noch an die Anfänge der AfD erinnern?

 

Die AfD war gegen den Euro, gegen die Windräder, gegen die Flüchtlinge, gegen den Euro wegen Bruch der Maastricht-Verträge, gegen die Windräder wegen Bruch der Energie-Verträge, gegen die Flüchtlinge wegen Verfassungsbruch.  Und sie erntete mit ihrer Kritik so viel Zuspruch bei der Bevölkerung, daß die Altparteien schier verzweifelten.

 

Eine Schande für Deutschland nannte Schäuble sie deshalb vorsorglich, man könne solch komplizierte Themen nicht auf einen einfachen Nenner bringen. Und lieferte die Begründung:

Gegen den Euro sei europafeindlich, gegen die Windräder sei klimafeindlich, gegen die Flüchtlinge sei fremdenfeindlich.

 

Die AfD sei ausschließlich populistisch, sagten die Altparteien, insbesondere die Äußerungen von:  Petry zum Schiessbefehl, von Frau von Storch, auf Frauen und Kinder schiessen, von Gauland zu Boateng.

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Das Merkel-Problem

von Dirk Kranefuss

 

 

Die Rettungspolitik

 

Merkel, die Fürsorgende. Merkel, die Mutter der Nation. Das ganze CDU-Programm auf Merkel ausgerichtet. In den letzten Jahren nur noch auf Rettung:

 

Die Rettung des Euro.

Die Rettung des Klimas.

Die Rettung der Flüchtlinge.

 

Alle drei Themen gehen ans Herz. Jedoch ist es kein Programm, keine Weichenstellung. Deutschland wurde nicht wie ein Unternehmen auf die Anforderungen der Zukunft vorbereitet. Es waren lediglich Ereignisse, auf die Merkel reagiert hat. Und dann auch noch falsch.

 

Euro: Beim Euro war es zuerst die von Amerika herüberschwappende Wirtschaftskrise, dann aber die Krise der europäischen Länder, die sich nicht mehr an die Regeln hielten, an die Maastricht-Verträge und an den Grundsatz, nicht für die Schulden eines anderen Landes zu haften.

 

Klima: Bei der Rettung des Klimas war es die Reaktion auf Fukushima und das Einfangen der deutschen Angst, die große Angst vor der Atomkraft. Die grüne Energie bot sich an und wurde beschlossen, ohne Prüfung, ob sie auch wirklich umsetzbar wäre, insbesondere finanzierbar. Bei einem Privatunternehmen undenkbar, wenn so viele Milliarden auf dem Spiel stehen.

 

Flüchtlinge: Bei den Flüchtlingen schaute Deutschland den Griechen und Italienern bei deren Bewältigung jahrelang zu, ohne zu helfen. Und Merkel reagierte immer noch nicht, als die Völkerwanderung einsetzte. Dabei hätte sie sich jederzeit mit den Griechen und Italienern zusammensetzen können und planen, wie die Außengrenzen wirksam geschützt werden. Hilflos reagierte sie dann auf das Chaos in Ungarn und holte die Flüchtlinge unter Missachtung aller Regeln nach Deutschland. Der deutschen Öffentlichkeit erklärte sie, dass man die deutschen Grenzen nicht schützen könne, erst recht nicht die europäischen. Ein unglaublicher Vorgang, der zum sofortigen Rücktritt der Kanzlerin hätte führen müssen.

 

Speziell die Flüchtlingspolitik

 

Im Gegenteil: Mit der Floskel „Wir schaffen das“, begeisterte sie die Deutschen derart, daß alle Fehler überdeckt wurden. Löste eine unglaubliche Flüchtlingsflut nach Deutschland aus. Und wie besoffen riefen alle „Refugees welcome“ und überschütteten die Zuwanderer geradezu mit Zuwendung, Geld und Gütern. Nur eine Minderheit war kritisch, vor allem die AfD, die aber sofort auf das Heftigste beschimpft wurde: Herzlos, gegen Asyl, sogar auf flüchtende Frauen und Kinder wolle sie schießen. Und mit dem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus wurde sie mundtot gemacht.

 

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Juso Wahlkampf in Dosen

 von Dirk Kranefuss

 

Auf dem Höhepunkt des NRW Wahlkampfs kamen die Neusser Jusos auf die grandiose Idee, ein Dosenwerfen zu veranstalten, Umwerfend! Nicht wie auf der Kirmes auf leere Dosen, nein, diesmal mit Inhalt, was sage ich, nicht echter Inhalt, sondern geistiger Inhalt, Dosen, wo nichts drin ist, aber ganz heiße Bedeutung! Wie immer! Bei der SPD deshalb auch keine Sachinhalte, die tägliche Leier sozusagen. Gegen Faschisten und Nazis. Bündnis gegen Rechts, Also auch gegen die CDU? Nein, die nicht.

 

Auf der Dose Fotos von Höcke, Gauland, Petry und Storch, allesamt AfD, die auch Themen links von der SPD vertritt. Also gegen Steuerverschwendung zu Lasten des einfachen Mannes, gegen Haftung für die Schulden der Südländer, gegen überteuerte Energie, für mehr Datenschutz und mehr Bürgerbeteiligung. Aber das sind ja Sachthemen. Und dagegen hilft nur Polemik. Leider hat sich der wahre Gesinnungspolizist Heiko Maas mit seiner „Correctiv-Mannschaft noch nicht durchgesetzt, sonst hätte er die AfD schon einkassiert, wegen Hate-Speech.

 

Das besorgen vorab schon mal die Neusser Jusos, mit dieser tolle Idee am Stand in der Innenstadt, assistiert von Reiner Breuer, der auch sichtlich begeistert ist. Beleidigung, Verleumdung, Rufmord, üble Nachrede? Nein, das war gewollte Satire! Schaden für die AfD nur ungewollt.

 

Die echte Satire läuft zur Zeit gerade mit Schulz, Stegner und Co. Für die braucht es keine Dosen.

 

Hier geht es zur Berichterstattung in der NGZ vom 12. Mai.2017 zu diesem Thema

 

Die Diffamierung der AfD

von Dirk Kranefuss

 

 

Die Debatte, ob die AfD eine rechtsextreme Partei ist, verfehlt das Thema. Die Frage ist:  Welche Politik löst die brennenden Probleme unserer Zeit am besten? Und da gibt es existenzielle, ich nenne drei:

 

Drei Probleme

 

Euro - Die herrschende Politik setzt auf den Bruch der Maastricht-Verträge, die AfD auf deren Erhalt.

 

Einwanderung - Die herrschende Politik setzt auf unkontrollierte Zuwanderung, die AfD auf gesteuerte Einwanderung.

 

Energiewende - Die herrschende Politik setzt auf teure Wind- und Sonnenenergie, die AfD auf konventionelle Energie, bis bessere Energiequellen in Sicht sind.

 

Die Antwort

 

Jeder Bürger soll für sich entscheiden, was die Probleme besser löst. Was wir aber derzeit erleben, ist eine Stimmungsmache gegen die AfD, die verhindern soll, dass sich die Bürger unbeeinflusst ihre Meinung bilden können:

 

Beim Euro wird der Zusammenbruch Europas an die Wand gemalt, wenn er nicht durch Vergemeinschaftung der Schulden gerettet wird. Die AfD wird als antieuropäisch verteufelt, weil sie in der Vergemeinschaftung der Schulden einen Grund für größten Unfrieden sieht. Und der Euro ist für die AfD wesentliches Hindernis für den Wirtschaftsaufschwung der Südländer Europas, weil sie den Euro nicht abwerten und ihre Güter marktgerecht anbieten können.

 

Bei der Zuwanderung werden Asylgesetz und humanitäre Gründe angeführt, obwohl das Asylgesetz gerade außer Kraft gesetzt wurde. Die AfD wird als inhuman und rassistisch verteufelt, weil sie Deutschland nicht verpflichtet sieht, die ganze Welt aufzunehmen, und humanitäre Gründe vorrangig für das eigene Volk anwenden will. Insbesondere die unkontrollierte Zuwanderung eines radikalen, den Westen ablehnenden Islam hält die AfD für eine beispiellose Katastrophe.

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Leitkulturdebatte

von Dirk Kranefuss

 

 

Am Montag, dem 9. Mai 2017 gab es bei Plasberg in der ARD eine Leitkulturdebatte. Aufgereiht saßen die Kandidaten da wie in der Muppet Show: Hermann Gröhe als Grobi, Bärbel Höhn als Miss Piggy und Martin Renner als Alter auf dem Balkon. Dazu noch die LINKE-Wagenknecht, FDP-Vogel und SPD-Lauterbach.

 

Auslöser war Thomas de Maizière, mit 10 simplen Thesen zur Leitkultur wie „wir geben uns die Hand“ und „wir sind nicht Burka“. Und da ging es bei der Runde zu wie auf dem Hühnerhof: FDP-Vogel nannte das einen Griff in die CDU „Mottenkiste“, für die GRÜNE-Höhn waren das „Banalitäten“ und für SPD-Lauterbach ein „selten dämlicher Spruch“. Nur CDU-Gröhe und AfD-Renner verteidigten de Maizière.

 

Keiner thematisierte, dass der Muslim Bassam Tibi das Thema ab 1996 aus Angst vor Parallelgesellschaften, insbesondere wegen des Islams angestoßen hatte, der sich nicht in eine europäisch abendländische Kultur einreihen will und gegen den Primat der Vernunft vor religiöser Offenbarung, gegen individuelle Menschenrechte und gegen einen säkularen Staat mit Grundrechten ist. Die Gefahr sah Bassam Tibi insbesondere verstärkt durch illegale Zuwanderung statt kontrollierter Einwanderung.

http://www.bpb.de/apuz/26535/leitkultur-als-wertekonsens?p=all

 

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Schreiben der AfD Rhein-Kreis Neuss an die Wählerinnen und Wähler

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Wahlbrief AfD Rhein-Kreis Neuss.pdf
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Haltungsproblem

von Dirk Kranefuss

 

 

Das hat die hat Verteidigungsministerin schnell erfasst: die Bundeswehr hat ein Haltungsproblem. Da macht ein Soldat eine grenzwertige Masterarbeit auf Steuerzahler-Kosten (Bildung, Bildung, Bildung) und kann während seiner Dienstzeit tagelang in der Gegend herumjuckeln ohne dass ihn einer vermisst (Führung, Führung, Führung) und wirft jetzt Fragen auf:

 

- Wieso darf ein Soldat arbeiten und freimachen wie er will?

- Was veranlasste Franko A. zur Planung eines Terroranschlags?

- Wieso hat das BAMF Franco A. als syrischen Asyl-Flüchtling anerkannt?

 

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