Stammtisch der AfD Rhein-Kreis Neuss am 21. Februar, 19:00 Uhr

mit einem Vortrag von Oberst a. D. Rüdiger Lucassen zum Thema "Einsatz der Bundeswehr im Inneren - ein wirksames Mittel zur Terrorabwehr oder reiner Populismus?"

 

Auch Interessenten, die nicht Mitglieder unserer Partei sind, sind herzlich eingeladen.

Anmeldungen bitte per E-Mail unter Angabe der vollständigen Adresse sowie der Telefonnummer an AfD-RKN@gmx.de

Die Veranstaltung findet in Neuss statt. Der Ort wird nach der Anmeldung bekanntgegeben.

 

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Plakatspenden für die Landtagswahl am 14. Mai 2017

Mit Ihrer Plakatspende können Sie die Alternative für Deutschland dabei unterstützen, im Wahlkampf deutlich präsenter zu sein, von vielen Menschen wahrgenommen zu werden und somit ein bestmögliches Wahlergebnis zu erzielen. Spenden Sie bitte für ein Großflächenplakat an einem Standort Ihrer Wahl. Natürlich können auch Mitglieder von Orts- und Kreisverbänden über diese Seite Großplakate spenden. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.plakatspende.afd.nrw.

Direktkandidaten der AfD im Rhien-Kreis Neuss für die Landtagswahl am 14. Mai 2017

Am Dienstag, den 8. Februar hat der Kreisverband Rhein-Kreis Neuss der Alternative für Deutschland seine Wahl der Direktkandidaten für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Mai 2017 abgeschlossen. Das sind  unsere Kandidaten:

 

Wahlkreis 44 Rhein-Kreis Neuss I (Stadt Neuss):  Herr Dr. Günter Weinert

 

Wahlkreis 45 Rhein-Kreis Neuss II (Dormagen, Grevenbroich und Rommerskirchen):

Herr Jürgen Heuchling

 

Wahlkreis 46 Rhein-Kreis Neuss III (Kaarst, Jüchen, Korschenbroich und  Meerbusch):

Herr Christof Rausch

 

Wir gratulieren den Kandidaten zu ihrer Wahl und freuen uns auf den  bevorstehenden Wahlkampf.

 

Vortrag: "Parteienstaat und politische Korruption"                                            Stammtisch der Neusser AfD am 31. Januar 2017

Ein Bericht von Dirk Kranefuss

 

 

Die Politikverdrossenheit hat zugenommen; das Ansehen der Politikerinnen und Politiker erreicht immer neue Tiefstände. In der letzten Alllensbach-Umfrage rangierten Politiker am unteren Ende der Skala, nur Fernsehmoderatoren und Banker haben ein noch schlimmeres Image.

 

Woran das liegen könnte, war Thema eines Vortrags von Roger Beckamp, künftiger AfD-Landtagsabgeordneter, im Rahmen des monatlich stattfindenden Stammtisches der Neusser AfD. Nach seiner Meinung sei das auf die Netzwerke der Politikerinnen und Politiker auf allen Ebenen zurückzuführen, die dazu genutzt würden, sich gegenseitig Vorteile zu verschaffen. Auch die üppige Versorgung der Abgeordneten, die sie sich selbst gewähren, zähle dazu.

  

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Landgericht Duisburg hat entschieden: AfD NRW darf ins CC Oberhausen!

Der heute um 11.24 Uhr eingegangene Beschluss des Landgerichts Duisburg gibt dem Antrag der AfD NRW voll umfänglich Recht: Der Landesparteitag kann wie vereinbart am kommenden Sonntag in Oberhausen stattfinden.

 

Zur Begründung führen die Richter aus: „Zwischen den Parteien ist mündlich ein Mietvertrag zustan­de gekommen, da der Antragsteller das Angebot der Antragsgegnerin vom 05.01.2017 am 06.01.2017 angenommen hat. Zur Wirksamkeit des Mietvertrags bedarf es vorliegend nicht der Schriftform.“ Und für den Rat der Stadt Oberhausen gibt es noch ein wenig Nachhilfe in Sachen De­mokratie gratis dazu: „Alle nicht verbotenen Parteien haben grundsätzlich Anspruch auf Zugang zu gemeindlichen Einrichtungen. Dies gilt erst recht, nachdem bereits ein Mietvertrag wirksam zustande gekommen ist.“

 

Nicht nur die Bürger Oberhausens dürfte interessieren, dass der Versuch des Stadtrats, die AfD auszusperren, zwar von vornherein umsonst, aber ganz und gar nicht kostenlos ist. Da das Gericht den Streitwert mit 13.000 Euro beziffert, dürften die Steuerzahler nun für ca. 1.400 Euro an Gerichts- und Anwaltskosten aufkommen. Aber das sind angesichts der rund 1,9 Milliarden Euro bzw. rund 9.000 Euro pro Einwohner höchst verschuldeten Stadt unseres Bundeslandes ja nur die berühmten Peanuts.

 

Die Erdnusszähler der AfD NRW behalten sich dennoch vor, den Rat der Stadt wegen Untreue an­zuzeigen, da er aus rein populistischen Gründen einen völlig aussichtslosen Rechtsstreit anzettelte; über eine Strafanzeige diskutiert der Landesvorstand der Partei im Rahmen seiner morgigen Vor­standssitzung. Vollkommen indiskutabel ist dagegen der heute in der „Westfalenpost[1]“ geschilderte Versuch des Stadtrats, den Hallen-Geschäftsführer Hartmut Schmidt zum Sündenbock für die politischen Ränkespiele zu machen. Und gänzlich unvorstellbar dürften Richtigstellungen in den Medien sein, die behaupteten, die AfD NRW habe sich durch Verschweigen ihres Namens die Halle arglistig erschlichen – denn wie Schmidt nun bestätigte, lag die Anfrage der Partei schon am 2. Ja­nuar schriftlich vor, also drei Tage vor dem Telefonat bezüglich Verfügbarkeit. Aber Fake News ma­chen ja immer die anderen.

 

 

Haushaltsrede der AfD-Fraktion im Rat der Stadt Neuss am 16. Dezember 2016

Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren!

 

Ich bin in die AfD eingetreten, weil der Staat seinen Bürgern ungerührt immer mehr Steuern aufbürdet - mittlerweile über 70 Prozent des Einkommens - und der jungen Generation die Möglichkeit zur Altersvorsorge nimmt. Ich bin in die Politik eingetreten, um zu sehen, wie Sparen funktioniert, habe aber nur gesehen, wie Sparen nicht funktioniert.

 

Ich habe hohen Respekt vor dem Sachverstand der hier versammelten Ratsmitglieder, unabhängig welcher Partei sie angehören. Darum ist mir unverständlich, warum dieser Sachverstand versagt, wenn es um Sparen geht. Da kennen viele Ratsmitglieder die Stadt wie kein zweiter, kennen jedes Schlagloch und fordern Abhilfe. Aber muss es immer der teuerste Kreisverkehr oder die aufwendigste Bushaltestelle sein? Die dann noch in die Fahrbahn hinein gebaut wird, damit die Neusser Kunden ihr Geld gleich nach Düsseldorf weitertragen.

 

Da gibt es 13 Sportplätze in Neuss und keine Fraktion ist bereit, auch nur einen davon zu schließen. Das gleiche gilt für Schulen und Schwimmbäder. Da wird aus ideologischen Gründen wieder ein Umweltdezernent eingesetzt und obendrein noch 5 Mitarbeiter dazu und alle wundern sich, dass der Haushalt durch die Decke geht.

 

Da loben die Ratsmitglieder ihre gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung, was ja schön ist. Aber der Rat ist nicht für gute Zusammenarbeit da, sondern für gute Aufsicht und Kostenkontrolle. Und da kann man auch nicht durchgehen lassen, dass die Dezernenten keine Übersicht über ihre Krankenstände haben.

 

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