Herzlich Willkommen

auf der Internetpräsentation der AfD im Rhein-Kreis-Neuss. Sie sind eingeladen, sich zu informieren über unsere Arbeit im Rhein-Kreis-Neuss, über unsere Bundestagskandidaten, die Arbeit in den Kreisgebieten und können Einsicht nehmen in das Programm der AfD.

Auch ein Mitgliedsantrag ist auf unserer Seite zu finden. Wir würden uns freuen, Sie als neues Mitglied der einzigen Alternative für Deutschland begrüßen zu dürfen.


Zu unserem Artikel "Scheinheilige Helfer" (s.u.) hat sich eine Änderung ergeben.
Wir schrieben:
" Zum Glück fanden wir im SKF noch eine vernünftige Organisation, die sich nicht in Ideologien verheddert. Über ihre „Brücke“ hilft er obdachlosen Frauen. Er nahm unsere Spende an. Nicht viel, aber mit immerhin 420 Euro kann man den Betroffenen hier und da ein wenig helfen"
Am 11.1.2018 hat der SKF seine Zusage zurückgezogen.

 

Dirk Kranefuss
Rotdornweg 1

41468 Neuss
0178-5464208


Scheinheilige Helfer

 von Dirk Kranefuss

Zu Neujahr gab es einen Empfang für Mitglieder und Unterstützer, wobei wir auch etwas Gutes tun wollten: Für „Die Tafel“ sammeln.

1.
Folgendes Schreiben ging an die Neusser Tafel: „Anfang Januar macht die AfD Neuss ihren Neujahrsempfang. Dort haben wir die Gäste zu einer Spende für die Neusser Tafel aufgerufen. Wir würden uns freuen, wenn Sie die Spenden mit einer Sammelbox in Empfang nehmen könnten.“

Die Neusser Tafel schrieb zurück: „„Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihre Einladung zu dem Neujahrsempfang nicht annehmen können, da wir parteineutral sind."

Um kein Missverständnis entstehen zu lassen, schrieben wir zurück:  „Wir haben die Tafel nicht zum Neujahrsempfang eingeladen, sondern zum Geld einsammeln. Im Interesse Ihrer Kunden sollten Sie die Entscheidung überdenken, bevor wir das Geld anderen Bedürftigen zugute kommen lassen.“

Und erhielten zur Antwort: „Diese Aktion war im Vorfeld nicht mit uns abgesprochen. Das Parteiprogramm der AfD stimmt nicht mit dem Tafelgedanken überein. Wir verzichten daher auf Ihre Spende.“

Etwas verwundert nahmen wir diese Absage zur Kenntnis, zeigt sie, dass die Bedürftigen den Tafel-Verantwortlichen im Ergebnis egal sind; Hauptsache der Schein wird gewahrt. Wir wollen mit der AfD nichts zu tun haben. Wir haben darauf verzichtet zu fragen, warum die Tafeln seinerzeit wie die AfD die Versorgung von Zuwanderern kritisiert haben, weil dadurch einheimische Bedürftige kein Essen mehr bekamen.
http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-07/fluechtlinge-tafeln-lebensmittel-rentner-armut
https://www.waz.de/staedte/bochum/vorwuerfe-gegen-kunden-tafel-in-wattenscheid-verliert-300-mitarbeiter-id10341318.html
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/weniger-fuer-die-aermsten-essen-bei-den-tafeln-reicht-nicht-fuer-alle/14609554.html
2.
Wir haben dann entschieden, für Obdachlose zu sammeln, die in der Flüchtlingsdebatte bedauerlicherweise zu kurz gekommen sind und fragten nach, wohin wir die Spende überweisen sollten. Der Verantwortliche meldete sich zurück und sagte, der Vorstand hätte mehrheitlich entschieden, von der AfD keine Spenden anzunehmen. Diese Absage nahmen wir noch verwunderter zur Kenntnis, hat doch die AfD hat als erste die Obdachlosen thematisiert, die mittellos auf der Straße leben, während die Flüchtlinge ein warmes Dach über dem Kopf haben.
3.
Zum Glück fanden wir in der SKF noch eine vernünftige Organisation, die sich nicht in Ideologien verheddert. Über ihre „Brücke“ hilft sie obdachlosen Frauen. Sie nahm unsere Spende an. Nicht viel, aber mit immerhin 420 Euro kann man den Betroffenen hier und da ein wenig helfen.


Neujahrsempfang der AfD Rhein-Kreis Neuss

 

 

Am 7. Januar fand der Neujahrempfang der AfD Rhein-Kreis Neuss statt. Fast 100 Gäste waren der Einladung in das Zeughaus, die gute Stube von Neuss, gefolgt und haben sich über die aktuelle politische Lage ausgetauscht. Der Höhepunkt des Abends war ein Vortrag von Dr. Marc Jongen, Mitglied des Bundestages und Sprecher des AfD-Landesverbands Baden-Württemberg. In seiner Einleitung wies Dirk Kranefuss, Sprecher der AfD Rhein-Kreis Neuss auf die interessante Biographie des Referenten hin: Mutter Italienerin, Vater Holländer, in Österreich studiert und in Deutschland bei dem Philosophen Peter Sloterdijk promoviert.

Herr Jongen berichtete in seinem Vortrag über das aktuelle Politikgeschehen in Berlin und die Arbeit der AfD-Fraktion im Bundestag.

Auch Spenden wurden gesammelt und 420 Euro kamen zusammen, die der Beratungsstelle „Brücke" für obdachlose Frauen“ gespendet werden.

 


An die Redaktion Achse des Guten
mit der Bitte um Weiterleitung an Gastautor Thilo Schneider
Sehr geehrter Herr Schneider!
Ich las gerade Ihren Artikel über Jens Maier.
Ich bin vollkommen Ihrer Meinung!
Und ich bin empört!
Immer wieder muß ich die AfD verteidigen, Viele meiner Freunde sehen sie kritisch. Gestern noch schrieb mir ein Freund:
 
In Bezug auf braune lautstarke Mitglieder der AfD, die offenbar nicht herausgeworfen werden können oder von vielen  AfD-ern geschützt werden fehlt mir jedes Verständnis. Sie schädigen die Chancen der AfD in unfassbarer Weise. Sie wird dadurch unwählbar. Genau so wenig kann und will ich die ausgetüftelten Wortklaubereien von Frau von Storch tolerieren, die sich weit in die braune Ecke begibt. Die Streichung in den "sozialen Medien" war richtig und in diesem Fall sollte sich die AfD nicht als Opfer gerieren.
Also: Tu´ etwas  gegen die Braunen!
Ich schrieb ihm nachstehenden Artikel und sagte ihm, ich kenne keine Rechtsradikalen in der AfD. Auch Frau von Storch nahm ich in Schutz - und bin jetzt beschämt.
Leider muß ich feststellen, daß es immer wieder Leute gibt, die mit wachsendem Mut des "das wird man wohl noch sagen dürfen", sämtliche Anstandsregeln verlassen und entgleisen. Das kommt vor. Auch Leute an prominenter Stelle tun das, es muß aber bei diesen zu sofortigen Konsequenzen führen. Die bedeuten bei Männern mit Verantwortung und Ehrgefühl den sofortigen Rücktritt. Gerade bei der AfD mit erklärtem Hochhalten der bürgerlichen Regeln muß das die Folge sein. Insbesondere bei einem Richter, ist er doch der Hüter der Gemeinschafts-Regeln an vorrangiger Stelle.
Vorbehaltlich daß das stimmt, was Sie schildern, und es sieht ganz danach aus, sage ich:
Jens Maier sollte sich wegen fehlender Richtereignung aus dem Staatsdienst zurückziehen, er sollte sein Bundestagsmandat wegen fehlender Reife niederlegen, aus der AfD sollte er wegen irreparabler Parteischädigung austreten.
Andernfalls sollte die AfD dafür sorgen.
Mit freundlichen Grüßen

Dirk Kranefuss
Fraktionsvorsitzender AfD Neuss
Kreissprecher AfD RK Neuss
BCC: Meuthen, Gauland



Mein Artikel

Die AfD in der Kritik

Ich bin überrascht, wie einige meiner Freunde über die AfD urteilen. Diese Freunde haben alle gute Eigenschaften wie Harmonie- und Konsens-Bedürfnis. Sie meinen, daß es unsere Regierung schon überwiegend richtig macht und darum unterstützt werden muß. Sie können sich nicht vorstellen, daß das ein Trugschluss sein könnte und die Regierung entscheidende Dinge falsch macht.

Für die Parteien ist Geld im Spiel, viel Geld. Nicht nur was die Verluste durch falsches Handeln angeht. Da sind die Parteien ziemlich schmerzfrei, Nein, wenn eine Partei Kritik ausgesetzt ist und nicht mehr so beliebt, verliert sie Stimmen, Macht und Geld. Und bei Parteien geht es immer um den Apparat. Handwerker und Firmen profitieren von öffentlichen Aufträgen. Und es gibt 5000 Lobbyisten in Berlin, die die Abgeordneten zugunsten ihrer Firmen beeinflussen. Auch viele der Beamten haben ein Parteibuch, einige werden deshalb befördert.

Und jetzt hat sich 2013 eine neue Partei gegründet, die ihren Finger in die Wunden legt, wo Deutschland massiv geschädigt wird. Die die die bisherige Aufteilung der Parteienpfünde durcheinanderbringt.

A. Euro

Als Erstes prangerte die AfD den Euro an, der die Bürger enteignet. Die Schädigung ist so offensichtlich, daß man sich wundert, daß es die Gutgläubigen immer noch nicht sehen wollen. Die wichtigste Regel innerhalb Europas „No Bail Out“ wurde gebrochen, mit der Folge, daß die reichen Staaten, also überwiegend Deutschland, für die Schulden von Griechenland, Italien, Spanien und Frankreich haften. Die freuen sich geradezu über diesen Zustand, sparen nicht und entlasten ihre (Privat)-Banken von Schrottpapieren, die die EZB aufkauft. Der Schuldenstand beträgt fast eine Billion Euro. Der Euro ist so gefährdet, daß Draghi nonatlich 60 Milliarden in den Markt pumpt und keine Zinsen mehr zahlt. Da die Banken und Staaten keine Kredite mehr abrufen, sondern das Geld horten, verlangt die EZB neuerdings Negativ-Zinsen auf Geldeinlagen ab 100.000 Euro.

Anleger kriegen darum für ihre bisher sicherste Geldanleihe, die Staatsanleihen, keine Zinsen mehr und müssen auf andere Anlagen ausweichen. Und da gibt es nur noch zwei lukrative Anlagen, nämlich Immobilien und Aktien, was beide Anlagen massiv überteuert. Verteuerte Immobilien führen zu steigenden Hauspreisen und Mieten, die der untere Mittelstand nicht mehr bezahlen kann und deshalb in die Vorstädte vertrieben wird oder verarmt. In Berlin kaufen Italiener mit dem in wertvolle Euro umgetauschten Schrottgeld ganze Häuserzüge auf.

All das sind Geschichten, die den Euro nicht zum Friedens-, sondern zum Streit-Objekt machen, im Gegensatz zu dem, was uns die Regierung einredet.

Für den Normalbürger lohnt sich das Sparen nicht mehr, weil keine Zinsen mehr auf Guthaben gezahlt werden. Die Lebensversicherungen leiden. Bürger können nicht mehr für ihr Alter vorsorgen. Das nennt man kalte Enteignung.

Ganz anders der Staat. Er spart an seiner Schuldenlast jährlich 50 Milliarden Zinsen. Müsste das Geld sofort an die geschädigten Bürger abgeben, denkt aber nicht daran. Darum benutzt der Staat, alle europäischen Staaten, diesen Segen, die Haushalte zu entlasten, am Bürger vorbei, dessen Steuerlast die 70 Prozent bereits überschritten hat.

Darum halten alle Staaten am maroden Euro fest und denken nicht daran, das zu ändern. Im Gegenteil, drucken die Griechen und andere noch Euro an der EZB vorbei, also illegal, wozu erstaunlicherweise alle Staaten inklusive EZB schweigen.

Die AfD war die erste Partei, die diesen Missstand anprangerte, ja, sie hat sich gerade wegen des Euro-Mißbrauchs gegründet. Und damit die erste Verteufelungswelle eingeleitet, der Finanzminister (!) nannte sie eine Schande für Deutschland.

Dem Volk wurde der Euro als alternativloses Friedensprojekt verkauft. Die AfD dagegen als nationalistisch und europafeindlich gebrandmarkt.

 

B. Erneuerbare Energien

Als Zweites prangerte die AfD die ungeheure Geldverschwendung bei Windrädern und Solarzellen an. Auch hier geht es zulasten der Bürger, die einen doppelten und dreifachen Preis zahlen müssen. Begünstigt werden Großanleger mit sicheren Einnahmen über 20 Jahre. Wer klagt, warum die Reichen (10%) immer reicher werden, und der untere Mittelstand (70%) immer ärmer, kann dafür auch die Parteien zur Verantwortung ziehen.

Das Schlimme an der Erneuerbaren Energie ist, sie funktioniert nicht. Jede Nacht fällt der Solarstrom aus, und Windstille gibt es auch fast das halbe Jahr. Wenn dann mal viel Sonne und Wind zusammenkommen, produziert Deutschland zuviel Strom und muß ihn teuer ans Ausland abgeben, da die den nicht brauchen, und ihre Kraftwerke herunterfahren müssen.

Deutschland kann seine Kraftwerke nicht abschaffen, weil Wind und Sonne nie genug Strom erzeugen können, egal ob wir das Land mit 30.000 Windrädern oder 3 Mio. Windrädern füllen. Schwankungen müssen immer von den Kraftwerken ausgeglichen werden. Da die Atomkraftwerke abgeschafft werden, baut man jetzt zusätzlich Gaskraftwerke. Auch das kostet Geld.

Die AfD, die das anprangerte, und wurde sogleich als klimafeindlich und rückwärtsgewandt verteufelt. Dabei hat sich die AfD nicht gegen Windräder und Sonnenkollektoren gewandt, sondern gegen die Subventionierung, wo der Staat wieder 500 Milliarden und mehr zu Lasten seiner Bürger verschwendet, abgesehen von der Verschandelung der Landschaften und Vernichtung von Lebensmittel-Anbauflächen.

 

C. Flüchtlinge

Als Drittes prangerte die AfD die ungeschützten Grenzen an. Der Schutz der deutschen Grenzen gehört zu den grundgesetzlichen Pflichten eines Kanzlers und seiner Regierung. Tut er das nicht, macht er sich strafbar. Darum hat selbst die Schwesterpartei CSU Klage wegen Verfassungsbruch gegen Frau Merkel erwogen.

Die ungeschützten Grenzen sind durch die unglaubliche Nachlässigkeit einer Regierung entstanden, die die Folgen ihrer Untätigkeit gar nicht überblickte. Die Regierung war ja schon seit Jahren auffällig untätig, aber das hatte bisher nie Folgen – und wurde gar zum Markenzeichen von Merkel, die mit ihrer „ruhigen Hand“ nie etwas falsch machte.  In ruhigen Zeiten geht das, da genügen Moderatoren an der Regierung. Für unruhige Zeiten braucht es Strategen. Wenn man jedoch die Bibel zu Rate zieht, hat Jakob gerade in ruhigen Zeiten die Kornkammern gefüllt, um der Not der Hungerjahre vorzubeugen. Ganz anders Merkel und Co., die in den Tag hineinleben, als ob es kein Morgen gäbe.

Begünstigt wurde die Untätigkeit durch die Öffnung der europäischen Binnengrenzen, wo der Grenzschutz vorrangig in die Hände der Außenländer Griechenland, Italien und Spanien gelegt wurde. Dort sah man über Jahre, daß die Länder damit nicht fertig wurden. Deutschland hätte deshalb schon längst seine Hilfe anbieten müssen, schaute aber weg. Das kann man machen, aber eine Regierung, die sich jeden Tag „Europa“ auf die Lippen schminkt, darf das nicht machen. Die muß europäisch solidarisch denken und handeln.

Und wenn sie es nicht tut, dann muß sie mindestens an Deutschland denken und handeln. Auch das tat Angela Merkel nicht. Unfaßbar, als sie 2015 sagte, sie könne Deutschlands Grenzen nicht schützen. Unfaßbar, daß die deutschen Mitläufer noch Beifall klatschten und jubelten, statt Merkel aus dem Amt zu jagen. Das geht nur mit einer über Jahrzehnte gesteuerten täglichen Propaganda, mit Gleichschaltung der Meinungen, wie wir sie noch nie erlebt haben, die vielleicht in ein paar Jahren mit der Propaganda im Dritten Reich verglichen wird, wo das auch bis zum bitteren Ende funktionierte.

Was wir im Augenblick erleben, ist eine Destabilisierung Deutschlands in bisher nicht gekannten Ausmaße. Ich muß voraussetzen, daß jedermann bewusst ist, was es heißt, 2 bis 4 Millionen integrationsunwillige Muslime ins Land zu lassen. Unfaßbar, daß man zweimal den gleichen Fehler macht.

Auch hier war die AfD die erste Partei, die das als Fehler anprangerte. Auch hier gibt es zu denken, daß sie dafür aufs Heftigste angegriffen und verteufelt wurde. Nazi und braunes Pack war noch harmlos. Und es ist schon fast ein Treppenwitz, daß ihr die Fremdenfeindlichkeit unterstellt wird, die die Regierung mit ihrem unverantwortlichen Tun erst geschaffen hat. Da wurde die AfD ja schon als fremdenfeindlich angeprangert, als sie den grundgesetzlich vorgeschriebenen Grenzschutz verlangte.

 

D. Abspann

Unfaßbar, daß die Bevölkerung der skandalösen Haltung der Regierung blind gefolgt ist.

Nach wie vor lenkt die Regierung erfolgreich von ihrem Verfassungsbruch ab. Mit Beschimpfungen wie: Die AfD will an der Grenze auf Menschen schiessen, die AfD will nicht neben Boateng wohnen, die Afd verunglimpft Araber als muslimische Horden.

Statt die AfD als einzige rechtsstaatliche Partei im Reigen unrechtmäßig handelnder Altparteien zu würdigen, wird sie wie eine Aussätzige behandelt. Jetzt soll sie sogar mit dem verfassungswidrigen Netz-DG in ihrer Meinungsfreiheit eingeschränkt und mundtot gemacht werden. Bis zu 50 Mio. Euro kann ein Verstoß gegen politische Korrektheit kosten – und dreimal darf man raten, wer darüber bestimmt.

 

Dirk Kranefuss
Rotdornweg 1

41468 Neuss
0178-5464208


AfD Neuss                                                                                                        Neuss, 15. Dezember 2017         

                                                                             

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren!

 

 Jedes Jahr das gleiche Schauspiel!

 

Jedes Jahr stellt der Kämmerer einen Haushalts-Plan vor; ein Meisterwerk an Zahlen, jede einzelne Position sorgfältig geprüft, daß man vor diesem Fleiß schier in die Knie geht.

 Und dann am Jahresende muß der Kämmerer feststellen, daß es leider nicht gereicht, daß die Wirklichkeit dem Plan einen Strich durch die Rechnung gemacht hat und wieder Schulden gemacht werden mußten.

 

Dieses Jahr ist es noch bitterer. Das ganze Jahr hat man daran gearbeitet, in Arbeitsgruppen Sparmaßnahmen zu erarbeiten, aber die reichen bei weitem nicht aus, das kommende Defizit zu verkleinern. Schulden sind also wieder vorprogrammiert – und das vor dem Konstrukt einer Schuldenbremse, die in 2 Jahren wirken soll, wo wir aber jetzt schon sagen können, so wird das nie was, da ist die Schuldenbremse Makulatur.

 

In der freien Wirtschaft sieht das ganz anders aus. Nicht erst wenn Defizite eintreten, nein, wenn Defizite drohen, werden bereits hunderte Arbeitnehmer entlassen, wie wir bei Siemens oder der Deutschen Bank sehen. Warum ist das so? Weil die Privatwirtschaft mit eigenem Geld arbeitet – und die öffentliche mit fremden. So einfach ist das.

 

Und die öffentliche Hand tut so, als ob das in Ordnung wäre, sie das nichts angehen würde. Begründungen dafür hat sie ja zuhauf: Sind alles Pflichtaufgaben, die wir erledigen müssen - und - wer die Musik bestellt, bezahlt sie auch. Doch wirtschaftliche Prinzipien gelten für alle, denen darf sich nicht nur die Privatwirtschaft unterwerfen. Sie gelten auch für die öffentliche Hand: Die Forderung, alle Aufgaben so preiswert wie möglich zu erfüllen.

 

Und da sehen wir zumindest von außen, daß die öffentliche Hand ihre Aufgaben von Jahr zu Jahr immer teurer erledigt, während die private Hand immer preiswerter wird. Und wir alle wissen, daß diese ungleiche Verfahrensweise nicht ewig gut geht. Denn wenn es der Wirtschaft schlecht geht, kann es nicht sein, daß ein Teil der Gesellschaft so tut, als ob sie das nichts angeht. In schlechten Zeiten auch noch Steuern erhöhen, würde in der Bevölkerung gar nicht gut ankommen, bei einer Belastung der Einkommen von 70 Prozent und mehr.

 

Und da können wir nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern wir müssen endlich handeln. Da kann man nicht einfach behaupten, daß wir mit unseren Konsolidierungsmaßnahmen am Ende sind, wenn trotzdem noch ein Riesendefizit da ist. Da müssen wir weiter Sparmaßnahmen prüfen, bis das Defizit weg ist. Die AfD hat bereits Sparmaßnahmen vorgeschlagen, aber die sind sofort abgelehnt worden. Die AfD hat vorgeschlagen, Konsolidierungsmaßnahmen gemeinsam mit den anderen Kommunen im Kreis zu prüfen.

 

Da haben wir 8 intakte gut aufgestellte Verwaltungen im Rhein-Kreis Neuss, die alle die gleichen Arbeiten erfüllen. In der Privatwirtschaft war das früher vor Jahrzehnten auch einmal so, da hatte jede Filiale eines Konzerns eine eigene Verwaltung. Im Zuge des Kostendrucks und der Digitalisierung haben die Unternehmen diese Verwaltungen jedoch aufgelöst und zu einer verschmolzen – bundesweit, versteht sich.

 

Und das soll bei uns nicht möglich sein? Der Bürgermeister lehnte das gleich ab mit dem Hinweis auf die kommunale Selbstverwaltung, was natürlich nicht richtig ist. Denn die bleibt in jedem Falle erhalten. Außerdem ist es schon komisch, daß bei den Krankenhäusern über Fusionen nachgedacht wird, was bei den Verwaltungen nicht möglich sein soll.

 

Dänemark hat 70 Prozent seiner Gemeinden zusammengelegt und deren Verwaltungen verschmolzen, übrigens auch 70 Prozent seiner Krankenhäuser. Und das würde auch in Deutschland gehen, man muß es nur wollen. Der Gedanke ist ja nicht neu. Sogar unser ehemaliger Bürgermeister sagt, daß dies sein Lieblingsprojekt gewesen wäre, er sei damit leider nur an den Partikular- und Partei-Interessen seiner eigenen Stadt gescheitert. Und er betonte, was man an dieser Stelle nicht laut genug sagen kann: Keiner der öffentlichen Beschäftigten fällt ins Bergfreie, alle haben das Privileg der Unkündbarkeit. Zumindest über die Nichtbesetzung von Stellen bei Pensionierung oder über Versetzungen muß nachgedacht werden. Und auch gemeinsame Fusionen mit dem Kreis sollten in einem Konsolidierungsplan festgelegt werden.

 

Und, meine Damen und Herren, was Dänemark kann, können wir schon lange. Nur anfangen müssen wir, denn wir haben nicht mehr viel Zeit. Die zukünftigen wirtschaftlichen Verwerfungen sind so groß, dass wir nicht untätig abwarten können. Denn jetzt schon sehen wir eine gefährliche Blasenbildung durch die Flucht aus dem Euro in Aktien und Immobilien, durch elende Null-Zinsen.

 

Auch mit der Digitalisierung erleben wir eine beschleunigte Veränderung der Arbeitswelt.

 

Hinzu kommt eine autofeindliche Regierungspolitik, die den ertragreichsten Wirtschaftszweig Deutschlands völlig unnötig gefährdet. Wegen elektronischem Banking und Beratung erleben wir zur Zeit eine Halbierung der Arbeitsplätze in Banken und Versicherungen. Und der Einzelhandel verliert wegen Amazon und Co. dramatisch an Umsatz.

 

Ale reden von 4.0 und Glasfaserverkabelung, aber die Folgen blenden wir vollkommen aus.  In fünf Jahren fahren die LKW´s autonom, in 10 Jahren fliegen die Flugzeuge ohne Piloten.

 

Und da glauben wir, das geht an der öffentlichen Verwaltung spurlos vorbei? 4.0, das sind vernetzte selbstlernende Computer, die alle normierten Verwaltungstätigkeiten erledigen.

 

Was ist, wenn SAP und Google der öffentlichen Hand anbietet, die gesamte Verwaltungstätigkeit elektronisch zu übernehmen, zu sagen wir 10 Prozent der bisherigen Kosten. Das kann man ablehnen, aber es könnte auch Bürger geben, die das nicht gut finden.

 

Auch darüber müssten kluge Kommunen nachdenken und auf den Tag X vorbereitet sein.

 

Estland hat es bereits gemacht und die personallose digitale Verwaltung geschaffen.

 

Und, meine Damen und Herren, was Estland schafft, das können wir schon lange. Nur anfangen müssen wir, denn wir haben nicht mehr viel Zeit.

 

Da der Haushalt 2018 weiter in Richtung Schulden geht und unsere Forderungen noch nicht einmal ansatzweise berücksichtigt wurden, lehnen wir ihn ab.

 

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

 

Dirk Kranefuss

 

AfD Fraktionsvorsitzender

 


Integrationsbeauftragte Özoguz

 

von Dirk Kranefuss

In ihrem Artikel über die Integrationsbeauftragte kann es die FAZ (16.11.17) immer noch nicht lassen, vollstes Verständnis für die zugegeben sehr sympathische Aydan Özoguz zu haben und überhaupt keins für den „Volksverhetzer“ Gauland. Es ist schon eine merkwürdige Verkehrung der Ansichten, die die ehemals deutsch-nationale FAZ mittlerweile prinzipienlos äußert – das Gotische hat sie nur noch im Titel.

Denn eins ist doch klar: Natürlich hat Frau Özoguz recht, wenn sie formuliert „eine spezifisch deutsche Kultur ist jenseits der Sprache schlicht nicht identifizierbar“, aber nur, wenn sie sich auf die BILD und RTL-Deutschen bezieht.


Daß dies eine Integrationsbeauftragte tut, ist der eigentliche Skandal. Denn gerade sie müßte darauf hinweisen, daß Deutschland aus mehr besteht als nur Sprache. Wenn sie das nicht tut, insinuiert sie ja geradezu, daß 1 Million Türken kein Deutsch lernen müssen, lohnt sich ja nicht. Was ist schon Sprache – ohne dahinterstehende Kultur? Und sofort fällt einem das Wort „Leitkultur“ ein, was sie ebenfalls nicht erwähnt. Ist es da ein Wunder, daß die Deutschen den Islam mehrheitlich ablehnen, weil in den Moscheen nur türkisch gesprochen wird? Und dazu fällt einem nur die Frage ein, wieso brauchen wir überhaupt eine Integrationsbeauftragte, die die zu uns Gekommenen nicht integrieren will, sondern ausschließlich uns Fremdenfeindlichkeit vorwirft. Das ist doch nicht unser Problem! Klar, wenn wir in die Türkei auswandern, aber hier müssen sich die Türken einleben, und zwar so schnell wie möglich.


Was wir aber sehen, ist das genaue Gegenteil: 1 Million Türken haben sich in 3 Generationen weiter von uns entfernt als je zuvor und demonstrieren jetzt sogar für Erdogan und den Islam. Gibt es dazu einen Kommentar von der „Integrationsbeauftragten“? Nein, stattdessen lobt sie die USA, wo ihre Cousins als Amerikaner aufgenommen werden, vergißt aber zu sagen, daß der Zwang in Amerika, sich zu integrieren, so groß ist, daß alle sofort Englisch sprechen müssen, wehe das tut einer nicht. Außerdem gibt es keine 3 Millionen Türken in den USA, und folglich auch nicht die krassen Probleme wie in Deutschland, wo sich viel zu viele in Hartz 4 eingerichtet haben und die Bräute ausschließlich aus der Heimat holen. Sich ja nicht bei den Schweinefressern integrieren. Wozu, so frage ich mich, sind die Deutschen so blöd, sich da noch eine „Integrationsbeauftragte“ zu leisten? Gibt es eine in Übersee?


Gerade hörte ich eine Sendung des WDR über türkischstämmige Schüler. Mehrere Mädels sagten, sie würden demnächst zurück in die Türkei gehen, weil ihr Kopftuch hier nicht akzeptiert würde. Kein Wort des WDR, warum das in der Türkei vor Erdogan auch der Fall war – und warum Atatürk das Kopftuch wohl verboten hat. Kein Wort darüber, daß die Deutschen das Kopftuch mehrheitlich als Zeichen der Des-Integration ablehnen: „Wir Türken wollen unsere eigenen Werte beibehalten - auf keinen Fall abendländische Werte!“ Kein Wort darüber, daß es in Deutschland weder sengende Sonne noch Sandstürme gibt und Mohammed trotzdem kein Kopftuch vorgeschrieben hat. Nein, die Leitmedien akzeptieren diese Deutsch-Feindlichkeit völlig ohne Protest. Unsere Leitkultur fordert das nicht ein, obwohl viele Politiker das Wort ständig auf den Lippen tragen. Das ist der eigentliche Skandal.


Stattdessen wird auf den Deutschen herumgeschlagen, die dagegen protestieren; die das Deutsche hervorheben, was in den letzten 30 Jahren immer mehr in den Hintergrund gedrängt wurde. „Deutsch“ ist mittlerweile rechtsradikal! „Deutsches Volk“ rassistisch! So jedenfalls sieht es unsere Elite, vom Bundespräsidenten über die Kanzlerin (sowieso) bis herunter zum Bundesrichter, der Gauland ins Gefängnis werfen will.


Da kann nur noch an Heinrich Heine denken, den heute auch keiner mehr kennt:
"Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."Wenn er heute leben würde, würde er noch ergänzen: Auch tagsüber keine ruhige Minute!



Die AfD

von Dirk Kranefuss

„Völkisch-nationalistisch, rassistisch, islamfeindlich und antisemitisch, rechtsradikal und rechtsextremistisch“ sei die AfD. So steht es in Wikipedia, diesem (un)seriösen Online-Lexikon. Belege dafür liefert Wikipedia natürlich nicht. Wie auch, es gibt keine. Keiner stellt die Frage, warum das Bundesverfassungsgericht die AfD nicht schon längst verboten hat. Die Antwort: Weil die AfD verfassungstreu ist. Nur sie, und nicht die verfassungsuntreuen Alt-Parteien.

Auch wer sich nur oberflächlich mit der AfD befasst weiß, dass sie wegen Rechtsbruch der Regierung gegründet wurde - beginnend mit den Maßnahmen zur Euro-Rettung und dem damit verbundenen Bruch der Maastricht-Verträge. Und sich nur deshalb als Alternative bezeichnet, weil Merkel den Rechtsbruch als alternativlos bezeichnete. Und er weiß, daß die AfD nichts gegen Windräder und Sonnenkollektoren hat, sondern nur gegen die Subventionierung zu Lasten der Steuerzahler. Und er weiß, daß die AfD nichts gegen Flüchtlinge hat, sondern nur gegen verfassungswidrig offene Grenzen und die skandalöse Unterstützung von Wirtschaftszuwanderern auf Kosten der Steuerzahler.

Und die AfD hat immer davor gewarnt, daß die chaotische Zuwanderung - vorrangig von verfassungsfeindlichen Muslimen - die Radikalisierung der Bevölkerung nach sich zieht. PEGIDA zum Beispiel: Nur die islamkritische Pegida wird angeklagt, nicht die für sie verantwortliche, unfähige Regierung. Nicht die Täter sind schuld, sondern die Protestierer.

Vor wenigen Tagen konnte man in de Rheinischen Post lesen, daß Gauland „gar nicht geht“, wie sich ein unbedarfter deutsch-jüdischer Schauspieler äußerte. Darum legen wir Wert darauf hinzuweisen, daß die AfD jüdische Mitglieder hat, die auch in deutschen Parlamenten sitzen. Und wir legen Wert darauf hinzuweisen, daß die AfD auch Schwarze, Schwule und Lesben in den Parlamenten sitzen hat. Und bezüglich der Zuwanderer dringt vor allem die AfD auf eine schnelle Integration, damit Deutschland nicht zum Schlachtfeld unzufriedener Muslime wird, deren Moscheen die Namen von türkischen Eroberern tragen und die von Erdogan unterstützt werden.

Gerade die deutschen Juden unterstützen die AfD in ihrem Widerstand gegen die volksfeindliche Merkel-Regierung, weil sie die ersten Leidtragenden sind von dem übergriffigen Antisemitismus der hier eingewanderten Muslime.  Darum ist es höchste Zeit, daß sich die Bevölkerung aus dem Würgegriff der Merkel- Meinungs-Diktatur befreit und endlich den Rechtsstaat einfordert.

Wie wir aus unserer leidvollen Erfahrung mit dem Nationalsozialismus wissen: wahrscheinlich zu spät.


Judenverfolgung

von Dirk Kranfefuss

Eine sehenswerte Reportage läuft ab dem 26.10.2017 auf ARTE „Die Geschichte von Oscar, Opfer von Antisemitismus“. Darauf macht die FAZ aufmerksam.

Leider läßt es sich der Redakteur Michael Hanfeld nicht nehmen, dafür vorrangig Rechtsextreme verantwortlich zu machen, „zu deren Dunstkreis auch die AfD gehört", und erst nachrangig – wie in Oscars Fall - Muslime. So schlägt diese Auftragsarbeit zwei Fliegen mit einer Klappe: Deutschland ist schuld, insbesondere die AfD und erst in Einzelfällen die Muslime.

 

Dabei ist es genau umgekehrt. Nicht die Deutschen sind für die massive Zunahme von Antisemitismus verantwortlich, sondern Muslime. Und die AfD ist die einzige Partei, die gegen die zunehmende Einwanderung fremdenfeindlicher Muslime ist. Und sie wurde darin gerade von jüdischen Gruppen unterstützt, u. a. von der Jüdischen Rundschau und der Achse des Guten.

 

Aber in der Selbstbeschmutzung und der Selbstaufgabe sind die Deutschen Weltmeister und lassen sich durch niemanden übertreffen. Und der Schutz des deutschlandvergessenen Establishments ist die Hauptaufgabe der gleichgeschalteten Medien, den Machtkuchen mit allen Mitteln bei denen zu belassen, die hervorragend davon leben und so ganz nebenher Deutschland kaputtmachen. Auch daran ist nur die AfD schuld.

 

 

 

http://www.achgut.com/artikel/sag_mir_wo_die_nazis_sind

 

http://www.achgut.com/artikel/klare_kante_mit_claudia_und_katrin

 

http://juedischerundschau.de/warum-gibt-es-keinen-terror-in-polen-ungarn-oder-japan-135910809/

 

http://juedischerundschau.de/am-24-september-2017-verzichten-die-deutschen-auf-eine-wirkliche-wahl-135910929/

 


Deutschland – auf dem Weg zum Failed State

 

Wer die Zeichen der Zeit sieht, kommt zu keinem anderen Schluss. Deutschland ist auf dem Weg zum Failed State. Ich nehme einfach die ZDF-Meldungen vom 13. Oktober 2017:

 

De Maiziere sagt, der Schutz der deutschen Grenzen wird um ein halbes Jahr verlängert.

 

Welcher Schutz? Ich weiß nur, es gibt keinen. Im Gegenteil: Mit Familiennachzug für rechtswidrig gewährtes Asyl wird der Grenzschutz aufgehoben. Mit täglichen Transportflügen von Flüchtlingen aus Griechenland ebenfalls. Ein Flüchtling erzählte mir vor kurzem, daß er sich in Italien in den Zug gesetzt habe und über Frankreich nach Deutschland eingereist sei, ohne auch nur einmal kontrolliert worden zu sein.

 

Die Nachrichten berichten über Obdachlose in Berlin, sie kämen überwiegend aus Osteuropa.

 

Auch hier ist keine Grenzkontrolle erkennbar. Nur etwas fällt auf: Es gibt Obdachlose. Anders als Flüchtlinge haben sie kein Dach über dem Kopf. Ich kenne keinen Flüchtling, der nicht eine passable Unterkunft hat, in ganz Deutschland. Anders jedoch Obdachlose. Ihnen gibt man keine, in ganz Deutschland nicht.

 

Schulergebnisse werden immer schlechter, vor allem in Baden-Württemberg. Seinerzeit Vorzeigeland schulischer Bildung. Als Grund wird der steigende Migrantenanteil genannt. Ich weiß nur, daß Flüchtlinge in jede Klasse gemäß ihrem Alter eingegliedert werden. Ohne Deutsch- und schulische Kenntnisse benötigen sie mehr Zuwendung als Behinderte.

 

Griechenland läutet die Alarmglocken, weil das Land überquillt von Flüchtlingen. Die Läger sind überfüllt, leiden unter katastrophalen Verhältnissen.  Das Türkei-Abkommen funktioniert also offensichtlich nicht. Statt die Griechen im Schulterschluss beim EU-Außen-Grenzschutz zu unterstützen (wie auch die übrigen Südländer) wird Merkel demnächst also wieder Deutschlands Tore öffnen, um ihre Unfähigkeit zu verschleiern. Vielleicht tut sie es jetzt schon (siehe Flüge aus Griechenland).

 

Dirk Kranefuss

 


Die Quadratur des Kopfes

von Dirk Kranefuss

 

Um die illegale Zuwanderung nach Deutschland zu stoppen, tobt zwischen CDU und CSU ein Nebelhandgranaten-Krieg im Irrenhausformat: Merkel will keine Begrenzung, da sie die bereits für unmöglich erklärt hat. Seehofer will eine Begrenzung, was Merkel als Angriff auf ihr Amt versteht. Und dieser Disput geht bereits ins 2. Jahr. Völlig an der Wirklichkeit vorbei.

Die Wirklichkeit heißt Schengen. Mit Schengen wurde der Schutz der deutschen Grenzen aufgehoben, da Europa an den Außengrenzen geschützt werden sollte. Da Schengen nicht funktioniert - wie 3 Millionen illegale Zuwanderer zeigen - hätte die Regierung sofort die deutschen Grenzen schützen müssen. Dies aber geschah wegen der einsamen Entscheidung der Kanzlerin nicht: Denn dann wäre der Unsinn Merkel-Entscheidung entlarvt worden.

Mit dem Schutz der deutschen Grenzen wäre jedoch auch die CSU-Forderung nach einer Obergrenze als Unsinn entlarvt: Es würde nicht mehr pro Jahr eine Großstadt von 200.000 Zuwanderern ins Land gelassen, sondern gar keiner. Denn nach Asylrecht und Schengen kann es in Deutschland kein Asyl für Zuwanderer geben, die aus Österreich, Frankreich oder der Schweiz kommen. Keiner kann aus einem sicheren Drittland flüchten, wo keine Lebensgefahr mehr besteht.

Das ist ja auch das, was Seehofer einmal vor langer Zeit als verfassungswidrig angeprangert hat: Die deutsche Bundesregierung hat den Auftrag, die Grenzen zu schützen. Tut sie das nicht, und Merkel hat es bereits erklärt, muß sie zurücktreten oder vor ein Verfassungsgericht kommen. Wenn Seehofer eine Obergrenze durchsetzen will, ist das ebenfalls verfassungswidrig. Die Grenzschützer hätten ihren Auftrag nicht erfüllt, wenn sie alle Ankommenden bis 200.000 durchwinken würden.

So gilt eher eine Untergrenze von 200.000 Personen, was ein AfD-Politiker bereits vor zwei Jahren zu sagen gewagt hat, nämlich keinen mehr reinlassen und 200.000 pro Jahr abschieben, weil sie illegal hier sind. Aber das allein schon würde 15 Jahre dauern, bei 3 Millionen illegalen Zuwanderern. Ganz abgesehen von der dann auf 1 Billion Euro gestiegenen Kosten für diese Kanzlerkomödie im Irrenhaus.




Vortragsabend am 5.September 2017

 

Am 5. September fand im vollbesetzten Vortragssaal eines Neusser Brauhauses ein interessanter und lebhafter Vortragsabend statt. Auf Einladung des Vorstands der AfD Rhein-Kreis Neuss referierten die Bundestagskandidaten Dr. Michael Espendiller und Kay Gottschalk zu aktuellen politischen Themen.

 

Nach einem Einführungsvortrag des stellvertretenden Sprechers Jürgen Heuchling widmete sich der erste Referent des Abends, Dr. Michael Espendiller vom AFD-Kreisverband Aachen, dem Thema Euro und Finanzen. Zunächst ging er auf die Probleme ein, die mit dem Euro verbunden sind, zum Beispiel die Verletzung der No-Bail-Out-Klausel, Verschuldung der Euro-Südländer oder Target-Salden. Andererseits zeigte er Wege zu einer effektiven finanziellen Entlastung der Bürgerinnen und Bürger auf, zum Beispiel durch Senkung der Mehrwertsteuer und den Wegfall der GEZ-Gebühren.

 

Im zweiten Vortrag trug Kay Gottschalk vom Kreisverband Viersen alternative Überlegungen zur Sanierung der Rentenkasse vor. Diese sind nach den vielfältigen, zweckfremden Entnahmen zur Finanzierung systemfremder Leistungen durch die Vorgänger-Regierungen, beginnend mit Helmut Schmidt, recht prekär. Eckpunkt des Konzeptes ist ein staatlicher Fonds – gespeist aus Einnahmen aus Privatisierungen von Bundesvermögen (Kasernen, Güterbahnhöfe u.s.w.). In einer angeregten Diskussion wurde das Für und Wider kontrovers erörtert.

 

Mit dem Schlußwort des Sprechers, Dirk Kranefuss,  wurde den Referenten für ihre Vorträge und den Teilnehmern für ihre engagierten Beiträge gedankt.

 

Text: Jürgen Heuchling

 

 


Alice im Weidel-Land

 

In diesen verrückten Zeiten sind die Regierung und große Teile der Bevölkerung mit Vernunft nicht mehr zu erreichen.

Da hilft nur, ihrer Verrückheit einen Spiegel vorzuhalten.

An vorderster Front tun das unsere Speerspitzen Frauke Petry, Jörg Meuthen und Alexander Gauland. Für die ebenfalls in Deutschland kämpfende Alice Weidel habe ich die Geschichte von Lewis Caroll umgeschrieben. Nicht mehr Wonder-Land, Merkel-Land, sondern Alice im Weidel-Land.

Dieser Beitrag gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder.

Dirk Kranefuss

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Stellungnahme zum WDR Kandidaten-Check

 

Meine Antworten zum WDR Kandidaten-Check sind reine Satire.

 

Die Politik kann alles vortragen, auch jeden Unsinn - und die Mehrheit der Bürger stimmt sofort zu. Die AfD hingegen fordert seit Jahren eine vernünftige Politik - und erntet sofort Widerspruch. Darum habe ich jetzt die Konsequenzen gezogen und den Unsinn der Regierungspolitik übersteigert, in der Hoffnung, sofortigen Widerspruch zu bekommen.

Dann hätte die AfD ihr Ziel erreicht.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Dirk Kranefuss

AfD Sprecher Rhein-Kreis Neuss

 

Hier gehts zum Originalinterview: Quelle

 

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