Christof Rausch im Interview

Christof Rausch, Sprecher des Kreisverbands Rhein-Kreis Neuss der AfD hat dem Neumarkt Journal ein Interview gegeben. Hier der Presseartikel

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Pressemitteilung: Flüchtlingstragödie im Mittelmeer – Bundesregierung muss handeln

Mit Trauer und Bestürzung haben wir die Tragödien im Mittelmeer zur Kenntnis genommen: Wie die Tagesschau berichtet, haben sich in den vergangenen Tagen vor der libyschen Küste mehrere verheerende Schiffsunglücke ereignet. Die libysche Marine teilte mit, dass nahe der Stadt Suwara 117 Leichen mutmaßlicher Flüchtlinge angespült wurden. Das UN-Flüchtlingshilfswerk geht davon aus, dass in der vergangenen Woche fast 700 Menschen ertrunken sind, darunter auch 40 Kinder. Sie hatten nach Angaben von Überlebenden die libysche Küste verlassen, um nach Italien zu gelangen.

 

Es stellt sich die Frage, was getan werden muss, um in Zukunft solche Katastrophen zu verhindern.

 

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Ankara - der letzte Anker, den Merkel ergreift

von Dirk Kranefuss

 

Was sagte sie noch mal, sie könne Deutschlands Grenzen nicht schützen. Aber die Türkei kann es?

 

Was sagte sie noch mal, kein Flüchtling könne an Deutschlands Grenzen abgewiesen werden. Aber die Türkei darf es?

 

Was sagte sie nochmal, an Deutschlands Grenzen gelte die Genfer Flüchtlingskonvention. Aber die Türkei darf dagegen verstoßen?

 

Und was ist das für ein Vertrag? Jeden nach Griechenland Geflüchteten muss die Türkei zurücknehmen. Darf aber im Gegenzug dieselbe Anzahl Syrer nach Europa schicken? Allein schon die Organisation wird abenteuerlich, abgesehen von den Kosten. Aber was ist, wenn die Türkei weiter jeden ziehen lässt und ihre Lager leert? So viele ungeklärte Details zwischen Europa, Griechenland und der Türkei. Jetzt schon schickt Merkel 300 Beamte nach Griechenland, damit das Konstrukt nicht gleich in den ersten Wochen zusammenbricht.

 

Und was ist mit dem Geld. Zahlt Europa wirklich die 6 Milliarden oder nur Deutschland? Und was ist mit den Kontingenten. Nimmt Europa wirklich alle Flüchtlinge anteilsmäßig auf oder nur Deutschland?

 

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Kommentar: AfD inhaltlich stellen

von Dirk Kranefuss

 

"AfD inhaltlich stellen" schrieb die regierungsfreundliche Rheinische Post (RP) in ihrem Kommentar vom 22. Februar 2016 und fügt hinzu: „Die AfD ist fremdenfeindlich, frauenfeindlich und in Teilen unzurechnungsfähig.“

Steht einfach da, ohne inhaltliche Begründung! Kein Wort darüber, dass namhafte Verfassungsrechtler offenbar fremdenfeindlich sind, weil sie die Flüchtlingspolitik der Regierung als verfassungsfeindlich kritisieren. Kein Wort darüber daß die AfD gleich die Kriterien der Unzurechnungsfähigkeit erfüllen würde, wenn sie mit einer Frau an der Spitze frauenfeindlich wäre. Wirklich schade, daß die RP da nicht mit Beispielen aufwartet.

Aber vielen Dank trotzdem, die mündigen Bürgerinnen und Bürger haben die Wahl!

Kommentar: Die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung

von Dirk Kranefuss

 

In jüngster Zeit habe ich acht Aufnahmegespräche geführt mit Bürgern, die der AfD beitreten wollten. Sekretärin, Arbeiter, Hausfrau, Diplom-Ingenieur, Angestellte, Unternehmer, Beamter. Das Gegenteil von radikal. Als Gründe gaben sie den Euro und die Energiepolitik an, vor allem aber eines: die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung.

 

Besorgte Bürger, die den „Wir schaffen das“-Optimismus längst verloren haben. Wie viele Bürgermeister und Länder inzwischen auch. Die Regierungspartei CSU spricht sogar von Verfassungsbruch, eigentlich ein ungeheuerlicher Vorwurf, der sofort zum Austritt aus der Regierungskoalition und zu Neuwahlen führen müsste.

 

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