Einladung

Kommentar: Die "Mathekisten" des Rotary-Clubs

von Rolf Werle

 

Mit großer Freude las ich in der Tagespresse von der Aktion „Mathekiste“ des Rotary-Clubs Kaarst-Korschenbroich. Ich möchte dem Rotary-Club hiermit Dank und Anerkennung aussprechen für diese erfreuliche Initiative.

 

Ich sehe Parallelen zwischen dieser Initiative und den bildungspolitischen Zielen der AfD. Die AfD hat sich zum Ziel gesetzt, die sozialistischen Bildungsexperimente der vergangenen vierzig Jahre zu stoppen bzw. rückgängig zu machen. Die öffentlichen Schulen müssen wieder primär Stätten der Wissensvermittlung werden.

 

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November-Stammtisch der AfD im Rhein-Kreis Neuss

Am 21. November trafen sich zahlreiche Mitglieder der AfD zum in der Regel monatlich stattfindenden Stammtisch – diesmal in Kaarst. Eingeladen war auch Horst Gilles, der Bundesschatzmeister der ALTERNATIVEN VEREINIGUNG DER ARBEITNEHMER e. V. (AVA). Der AfD-nahe Verein hat die besondere Aufgabe, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als die größte gesellschaftspolitische Bevölkerungsgruppe zur aktiven Mitarbeit in der AfD und an der Gestaltung einer modernen Arbeits- und Sozialpolitik zu gewinnen. Dem Vortrag von Horst Gillers folgte eine rege Debatte über die aktuelle Sozial- und Wirtschaftspolitik.

 

Besonders gefreut hat uns, dass auch mehrere Personen gekommen waren, die noch nicht Mitglied in der AfD sind, sich aber für unsere Arbeit interessieren. Wir hoffen, sie bald in unserer Mitte begrüßen zu können. Wer gerne an unsereren Stammtischen teilnehmen möchte, kann sich hier melden:

 

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Pressemitteilung: Haushaltsklausur von Zentrum und AfD Kaarst

Zentrum und AfD im Rat der Stadt Kaarst hielten jetzt ihre Klausur zum Haushalt 2017 ab, die, sollte der Stadtrat ihren Empfehlungen folgen, das Ergebnis um rund 240.000.- EUR verbessert. Einsparpotential sehen die Parteien vor allem bei Aufwendungen für Klimaschutzprojekte und für den Taxibus. Die Anhebung der Grundsteuer B lehnt die Fraktion, wie auch schon die Erhöhung der Hundesteuer, ab. Christof Rausch (AfD) stellt klar: »Auf dem Rücken der kleinen Leute darf es keine Sanierung der kommunalen Haushalte geben, die von Land und Bund immer stärker beansprucht werden«.

 

Mehr Ausgaben sollen für Internationale Begegnungen aufgewendet werden, wobei Zentrum und AfD die Begründung einer Städtepartnerschaft mit einer US-amerikanischen Stadt vorschwebt. Dies sei nach der Wahl des neuen US-Präsidenten Donald Trump ein wichtiges Signal. Christian Otte (Zentrum): »Es ist ja, insbesondere von rot-rot-grün, viel außenpolitisches Porzellan zerschlagen worden. Da kann eine Städtepartnerschaft helfen, die Gräben, die mutwillig aufgeschüttet wurden, zu schließen«.

 

Mehr Geld soll es auch geben für den Seniorenbeauftragten und das Seniorenforum. Als Gast der Fraktion begrüßten Zentrum und AfD Mailene Gisler von der Schweizerischen Volkspartei (SVP), die wiederholt als Initiatorin von Volksentscheiden erfolgreich war. Zentrum und AfD werben dafür, das Instrument der Volksbefragung auch in Deutschland zu stärken.

 

Christian Otte - Christof Rausch

 

–Fraktionsvorsitzende–

Kommentar: Tag der Deutschen Einheit 2017

 von Dirk Kranefuss

 

Die Bundesregierung hat dieses Jahr besonders viel Geld in die Feiern zum Tag der deutschen Einheit gesteckt. Zu irritiert war sie von einer wachsenden Opposition, gegen die Kleinreden und Schlechtmachen nichts nutzte. Wenigstens die deutsche Einheit sollte allen wieder den richtigen Weg zeigen, auf dem sich die Regierungsparteien CDU, SPD und auch die Grünen befinden.

 

Und wie immer sollte das gefeiert werden, in einer Seifen-Oper mit toller Musik, tollen Sängern und tollem Bühnenbild. Da hatten die Saalordner aber offensichtlich nicht aufgepasst und Gäste als Buh-Rufer hereingelassen, die die Aufführung störten. Das war deshalb ärgerlich, da die Organisatoren die gesamte Presse und alle Medien eingeladen hatten, die dieses Ereignis regierungsfreundlich würdigen sollten. Die richteten dann aber zu viele Kameras auf die Störer und lieferten auch noch Bilder von ganz normalen Bürgern ohne Messer zwischen den Zähnen.

 

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